Changelog ecu.test (Deutsch)

icon for added featuresNeu
icon for modificationsGeändert
icon for deleted featuresEntfallen
icon for fixed featuresFehler behoben
icon for compatibility changesAbwärtskompatibilität
2025.3

Abwärtskompatibilität

ASAM: XIL: Die in der Testbenchkonfiguration vorhandene Option Matrix-Layout anpassen wird automatisch in der Traceanalyse berücksichtigt für das Aufzeichnungsformat MDF4. (TTS-53317)
Aufgrund der Anpassung des Canvas-Layouts von festgelegter Spaltenanzahl zu fixer Spaltenbreite können Verschiebungen in einem bestehenden Layout auftreten. (TTS-52638)
ControlDesk: Der Standard-Plattformname ist nicht mehr ds1006. Für ds1006-Prüfstände muss einmalig die Testbenchkonfiguration aktualisiert und der Plattformname auf ds1006 gesetzt werden. (TTS-51894)
Das Exportieren eines Projekts als Playbook (zu test.guide) ist veraltet und wird in Version 2026.1 entfernt. (TTS-54559)
Das Tool FEP ist veraltet und wird in Version 2026.1 entfernt. (TTS-53770)
Der ICMP-RAW-Port für die Tools tracetronic: Ethernet, Vector: XL-API und Vector: SIL Kit ist veraltet und wird zur Version 2026.1 entfernt. (TTS-50583)
Die Verwendung eines benutzerdefinierten Report-Verzeichnisses für Unterprojekte ist veraltet. Diese Funktion wird in Version 2026.1 entfernt. (TTS-52654)
Die mit ecu.test ausgelieferte Python-Bibliothek NumPy wurde von Version 1 auf Version 2 aktualisiert. Bei der Verwendung von NumPy in eigenem Code oder von NumPy-abhängigen Python-Bibliotheken sollte die Kompatibilität beachtet werden. Siehe auch die Migrationsanleitung auf der NumPy-Webseite. (TTS-51901)
Ethernet: Netzwerkadapter werden jetzt anhand ihres Namens und ohne zusätzliche Angabe der MAC-Adresse identifiziert und in der TBC angegeben. Eine automatische Migration auf die neuen Bezeichner ist nicht möglich, sodass alle Ethernet-TBCs aktualisert werden müssen und der jeweilige Netzwerkadapter neu ausgewählt werden muss. (TTS-48378)
Für ecu.test calibration muss nun die XCP-Transportschicht am ECU-Zugriff in der Testkonfiguration ausgewählt werden. (TTS-46168)
GenICam: Das Tool ist wieder verfügbar. Die zwischenzeitliche Inkompatibilität wurde vom Hersteller behoben. (TTS-53877)
GenICam: Kameras werden über die eindeutige Seriennummer statt des Eigennamens identifiziert. Es kann daher nötig sein, die Kameraliste zu aktualisieren und die Kamera neu auszuwählen. (TTS-51921)
Linux: Die Unterstützung für Ubuntu-Version 20.04 und 22.04 endet mit ecu.test Version 2026.1. (TTS-54559)
MDF4: Durch Änderungen an den Formatdetails sind neu erstellte Packages und Projekte nicht mehr mit älteren ecu.test-Versionen kompatibel, sofern Formatdetails verwendet werden und befüllt sind. Dies betrifft z. B. manuell definierte Aufnahmen in der Signalaufnahme, Parametersätze, AddTrace, etc. (TTS-50585)
Mehrere mitgelieferte Programme, wie der Signal Editor, der Signal Viewer oder der Diff Viewer haben neue Namen. Der TRF-Viewer wurde in Report Viewer umbenannt. Das betrifft auch dessen ausführbare Datei: TRF-Viewer.exe heißt nun report_viewer.exe. Die ausführbare Datei vom License Manager hat sich von LicenseManager.exe in license_manager.exe geändert. (TTS-52557 TTS-52562 TTS-54539)
ODX: Testschritte für DID und RoutineControl wurden nach Abkündigung entgültig entfernt. (TTS-50993)
Tool Server: Die ausführbaren Dateien wurden umbenannt. Unter Windows von Tool-Server.exe in tool_server.exe, unter Linux von tool-server_runner in tool_server_runner. (TTS-52561 TTS-54539)

Benutzeroberfläche/Editoren

ATX-Generator Einstellungen: Die Beschreibung der Einstellungen wird bei englischer GUI nun korrekt in Englisch angezeigt. (TTS-53072)
Attributepanel: Die OK/Abbruch-Buttons im Dialog Projektattribute editieren funktionieren erwartungsgemäß. (TTS-52329)
Aufnahmeschritt der Traceanalyse: Der Dialog Signalaufnahme anpassen zeigt den korrekten Wert für die MDF4-Einstellungen beim erneutem Öffnen an. (TTS-52910)
Bus-Nachrichtenüberwachung: Erwartungswerte für die Überwachung der Kommunikationszeiten können wieder über das Kontextmenü gelöscht werden. (TTS-53080)
Der ecu.test-Vault löst relative Datei-Pfade beim Öffnen auf. (TTS-51693)
Der Eingabedialog des ecu.test-Vault schließt sich nach 5 Minuten, falls kein Passwort eingegeben wurde. (TTS-53257)
Diff: Anzeigefehler behoben, dass ein irreführender Platzhaltertext bei entfernten oder hinzugefügten Elementen im Vergleich fälschlicherweise angezeigt wurde. (TTS-52408)
Falls ein Package, das Testfallvariablen aufzeichnet, als Stimulationspackage ausgeführt wird, wird nicht mehr fälschlicherweise eine Fehlermeldung über ungültige Mappings ausgegeben. (TTS-54454)
Fehler im Dialog für die parametrierte Ausführung eines Packages wurden behoben. (TTS-52530)
MDF4: In den Formatdetails muss der in der Testkonfiguration als Alias verwendete Name, der einem Aufnahmegerät der Aufnahme zugeordnet ist, eindeutig sein. (TTS-53572)
Mapping-Editor: ecu.test friert nicht mehr ein, wenn die Umbenennung eines Mapping-Items per Klick außerhalb des Anwendungsfensters bestätigt und der erscheinende Dialog anschließend geschlossen wird. (TTS-53757)
Maskeneditor: Vor- und Zurückspulen von Videos verursacht keinen Fehler mehr. (TTS-52806)
Package-Parametrierung: Die Übernahme des ausgewählten Variablenvorschlages unter Windows funktioniert wieder. (TTS-52781)
Parametrierte Packageausführung: Die Parameter der vorherigen Ausführung werden zwischengespeichert. (TTS-51343)
Signalaufnahmen in Parametersätzen können jetzt wieder ausgeschnitten oder gelöscht werden. (TTS-54828)
TBC-Editor: Mehrere Fehler und Usability-Probleme im TBC-Editor behoben. (TTS-52957)
Testfalleditor: Wenn einem Testschritt ein Mapping zugeordnet ist, für welches der Testschritt nicht gültig ist, wird der Testschritt wieder mit einem roten Kreuz markiert und eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. (TTS-52185)
Unterstützung für hochauflösende Displays wie 4K-Displays oder Projektoren hinzugefügt. Texte und UI-Elemente bleiben bei aktivierter Anzeigenskalierung (125% oder höher) scharf und gut lesbar. (TTS-53264)
Workspace-Explorer: Versteckte Ordner oder Dateien mit einem vorangestellten "." können nun mit der dazugehörigen Schaltfläche ein- bzw. ausgeblendet werden. (TTS-44319)

Testsprache

Der Zustand von ecu.test bzgl. aktiver Tasks wird bei Ausführung eines Projektes mit anschließendem Upload des Reports zum test.guide Standard-Server korrekt angezeigt. (TTS-52946)
Die Angabe eines alternativen Reportverzeichnisses in der TCF wird auch von drive ordungsgemäß unterstützt. (TTS-52740)
In EES-Testschritten akzeptiert ecu.test auch Potentiale mit einem Backslash im Namen. (TTS-52823)
Package-Mapping: Generische Packagereferenzen werden nun auch im parametrierten Mapping des Packagereferenz-Testschritts aufgelistet. (TTS-51676)

Tool-Anbindungen

ADB: Die Bildschirmaufnahme wird nun für Geräte ab Android Version 11 (API-Level 30) unterstützt. (TTS-48757)
ADB: Die Port-Jobs PullFile und PushFile funktionieren nun auch, wenn mehrere Android-Geräte verfügbar sind. (TTS-53587)
ADB: Eine neue Auswahloption <auto> der TBC-Eigenschaft Gerät erlaubt die automatische Verwendung eines Gerätes, sofern nur eines vorhanden ist. (TTS-52262)
ARXML: Das Element ECU-COMM-PORT-INSTANCES wird nun als optional behandelt. (TTS-53497)
ASAM ACI: Der WatchDog sendet auch im Hintergrund Antworten während eine lang blockierende Methode läuft. (TTS-53988)
ASAM CMP: Standard CAN-IDs werden nach der finalen Spezifikation interpretiert. (TTS-54261)
ASAM XIL: Fehlermeldung beim Abfragen der verfügbaren Variablen vom Modellport verbessert. (TTS-53577)
ASAP STEP: Neue Jobs hinzugefügt, die das Zuschalten und Wegschalten von Varianten ermöglichen. (TTS-52754)
AURELION: Bei einem Verbindungsabbruch wird maximal 10 Sekunden lang versucht, wieder eine neue Verbindung aufzubauen, bevor ein Fehler geworfen wird. (TTS-54433)
Bei Fehlern, die bei der Portjob-Ausführung auftreten, enthält die Fehlermeldung nun den Namen des betroffenen Tools. (TTS-52662)
Bus-HW: Die automatische Berechnung von E2E-Signalen funktioniert nun auch, wenn sich diese nicht an den im Standard definierten Positionen innerhalb der PDU befinden. (TTS-52566)
Bus-HW: Neuer Job GetLastReceptionTimestamp für CAN. (TTS-48801)
CAN, J1939: InitFrame auf einem CAN-Port der sich den Controller mit einem J1939-Port teilt, führt nun nicht mehr fälschlich zu Fehlern über inkorrekte Parameter. (TTS-31810)
CANape: ecu.test nutzt nun standardmäßig die neue Methode Asap3GetEcuTasks3. Falls diese nicht vorhanden ist, wird stattdessen Asap3GetEcuTasks verwendet. (TTS-51220)
CANape: Der Buszugriff für Socket-Adaptor ist nun via Ethernet möglich. (TTS-52599)
CANape: Der Job GetCANapeLog funktioniert nun bei CNCC-Projekten auch mit dem Keyword PROJECT_ROOT. Es wird erwartet, dass die Log-Datei neben der CNCC-Projektdatei gespeichert wird. (TTS-49888)
CANape: Schreiben von Curve/Map-Kalibriergrößen funktioniert, auch wenn ein anderes Tool mit A2L-Onlineabfrage aktiv ist. (TTS-53041)
CANape: Verbindungstest entfernt, der zum Verlust der Toolverbindung führen konnte. (TTS-52702)
CANoe CANalyzer: Das Verhalten nach dem Stopp einer Messung kann nun genauer konfiguriert werden. Das Tool kann beendet werden, es kann geöffnet bleiben und zudem kann die zuvor geladenen Konfiguration wieder geladen werden. (TTS-49242)
CARLA: Die Toolanbindung CARLA wurde komplett entfernt. Bestandstests sind nicht mehr ausführbar. (TTS-49255)
CarMaker: Der Stimulieren-Testschritt nutzt Realtime Expressions und ist damit echtzeitfähig. Rampen-Segmente starten nun korrekt mit dem definierten Startwert. (TTS-54119)
ControlDesk ServiceManager-Port: Die Aufzeichnung wird nun für skalare Werte unterstützt. (TTS-51872)
ControlDesk ServiceManager-Port: Variablen mit UTF-8- und UTF-16-String-Datentypen können nun in Textform gelesen und geschrieben werden. (TTS-52612)
ControlDesk: Der Standard-Modellport hat die neue Einstellung Modell zurücksetzen. Damit kann eingestellt werden, dass bei jedem Teststart das Modell neu geladen wird. (TTS-53035)
ControlDesk: Der Standard-Plattformname für den Modellport lautet von nun an SCALEXIO. (TTS-51894)
ControlDesk: Für den Job ImportDCMFile kann jetzt über den Parameter BehaviorIfFileExists gesteuert werden, ob eine vorhandene Datei überschrieben wird. (TTS-53856)
ControlDesk: Unterstützung für dSPACE Release 2025-A mit ControlDesk 25.1 (TTS-54100)
DTS: In den symbolischen Testschritten werden Defaultwerte für Parameter angeboten. (TTS-51948)
Der Tooljob UploadFileOrFolder erstellt den fehlenden Pfad neu, wenn der remotepath-Parameter einen nicht vollständig vorhandenen Pfad angibt. (TTS-53822)
DiagRA: Der neue Tooljob SaveCurrentPage steht zur Verfügung. (TTS-53564)
E-Sys: Unterstützung der neuen Version von E-Sys 25.04.01. (TTS-50965)
EDIABAS: In den Testschritten sind Auswahllisten für dynamische Parameter immer verfügbar. (TTS-53002)
EDIABAS: In den Testschritten sind alle dynamischen Parameter verfügbar. (TTS-54464)
EDIABAS: Neue TCF-Option EDIABAS Konfiguration, um beliebige EDIABAS-Konfigurationseinstellungen zu übergeben. (TTS-53152)
EDIABAS: Sonderzeichen in Testschritt-Parametern werden korrekt übertragen. (TTS-53054)
EDIABAS: Testschritt-Parameter vom Typ binary werden inkl. führender Nullen übertragen. (TTS-53176 TTS-53177)
ETAS BOA: Unterstützung für CAN-FD (TTS-53513)
Ethernet: Der Job CloseConnection beendet ebenfalls alle zyklischen Nachrichten. (TTS-53150)
Ethernet: Der Testschritt Service-Discovery stoppen führt nicht mehr dazu, dass noch aktive, zyklische Instanzen von Event senden fortlaufend Fehlermeldungen generieren. (TTS-53234)
Ethernet: Die Robustheit des SOME/IP-Empfangs wurde erhöht, indem der SERVICE-Port ab sofort Socket-Adaptor-Botschaften ignoriert, die über denselben UDP- oder TCP-Port eintreffen. (TTS-53476)
Ethernet: Eine Socket-Adaptor-PDU wird nun auch dann empfangen, wenn sie durch unterschiedliche ECUs gesendet werden kann, sofern die richtige PDU vom Tab Buszugriff verwendet wird. (TTS-53772)
Ethernet: Fehler behoben, der dazu führte, dass für SERVICE-Ports eine falsche Präfixlänge für die IP-Adresse konfiguriert wurde. (TTS-53188)
Ethernet: MACsec: Eine ausgehandelte Security Association wirkt auf alle TCP/IP-Stacks mit dem gleichen Device und der gleichen MAC-Adresse. Der Zähler für die Packet Number wird gemeinsam genutzt. (TTS-51314)
Ethernet: Neuer Testschritt Methode anbieten (TTS-37413)
Ethernet: Service Discovery: Auf jedes OFFER wird nur noch mit den dazu passenden SUBSCRIBEs reagiert. (TTS-52608)
Ethernet: Socket-Adaptor-Botschaften werden korrekt gefiltert. (TTS-53562)
Ethernet: TBC-Option Simulierte Services aktiv lassen führt nicht mehr zu Problemen bei Consumer-Testschritten in späteren Package-Ausführungen. (TTS-53501)
FMI: Der Zugriff via Applikationsport auf Mess- und Kalibriergrößen innerhalb von Functional Mock-Up Units (FMUs) ist möglich, wenn diese dem FMI Layered Standard for XCP (FMI-LS-XCP) entsprechen. (TTS-48969)
FMI: Der neue BUSACCESS-Port ermöglicht den CAN-Zugriff auf FMU-Terminals, die nach dem FMI-LS-BUS Standard (Low-Cut) implementiert sind (TX- und RX-Richtung). (TTS-52545 TTS-53155 TTS-54396)
FMI: Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Time- und Input-Events, die sich nur im Bereich von Fließkommaungenauigkeiten (Subnanosekunden) unterschieden, unnötige Solver-Schritte in der FMU auslösten. Dies führte unter anderem zu zeitlich verschobenen Samples in der Aufnahme. (TTS-48700)
Für viele Tools werden deren Tool- und Portjobs im Aktionsfenster nun in Unterkategorien gruppiert dargestellt. (TTS-53059)
GenICam: Jede Kamera läuft nun in einem eigenen Prozess, wodurch sich die Performance für Multikamera-Setups verbessert. (TTS-52727)
Generischer Bus-Port: Die Port-Einstellung Konvertierung invalid RAW -> PHYS wurde in Raw-Phys-Umrechnungsverhalten umbenannt und wirkt sich nun auch auf Lesen-Testschritte aus. Somit können auch dann die Repräsentationen als Roh- bzw. Textwerte zur Verfügung gestellt werden, wenn das Modell physikalische Werte außerhalb des physikalischen Wertebereichs liefert. (TTS-53578)
INCA: Der initiale Zustand eines Experiments wird beim Beenden wiederhergestellt. Manuelle Änderungen am Experiment während ecu.test darauf zugreift, können zu undefiniertem Verhalten führen. (TTS-6637)
INCA: ES910: Kompatibilität weiter verbessert. (TTS-52820)
ISO-TP: Der Job RegisterStreamForInbox verwirft keine Nachrichten, die zufällig UDS-konform sind. (TTS-54562)
Lesen-Testschritte: Kommentare können zur Bewertung hinzugefügt werden. (TTS-44414)
MACsec: MACsec-Einstellungen werden nun über mehrere TCP/IP-Stacks beibehalten, wenn die Option MKA nicht stoppen in der TBC gewählt wurde. (TTS-53233)
MAGNA: BluePiraT: Tool kann im TBC-Editor wieder hinzugefügt und verwendet werden. (TTS-54406)
MOTEON: Motor Test Bench: Neue Toolanbindung auf Basis von ASAM: XIL API. (TTS-52182)
ModelDesk: Beim Laden von Szenarien werden Attribute ausgelassen, die nicht verfügbar sind. (TTS-53182)
ModelDesk: Die Tooljobs DownloadScenario und DownloadRoad haben den neuen Parameter force. Wenn force True ist, wird das entsprechende Element immer neu heruntergeladen, andernfalls nur, wenn es nötig ist (z. B. wenn Änderungen vorgenommen wurden). (TTS-45202)
ModelDesk: Während der Download- und Activate-Tooljobs wird das aktive Experiment nur noch gespeichert, wenn zuvor über ecu.test eine Änderung an besagtem Experiment vorgenommen wurde. (TTS-51955)
Multimedia: Von screen_recorder_sdk generierte Deprecation-Warnungen bei der Bildschirmaufnahme werden bei Verwendung anderer Bildquellen nicht mehr angezeigt. (TTS-54505)
Multimedia: Über den neuen Implementierungstyp "RTP" des Audio-Ports lassen sich nun auch RTP-Streams als Audioquelle nutzen. (TTS-51266)
RT-LAB: Alias-Dateien werden nun korrekt geladen. (TTS-53889)
SAE PassThru: Neuer CAN-FD-Diagnoseport. (TTS-43099)
Selenium: Der neue Tooljob GetWebDriver ermöglicht den Zugriff auf die Selenium-API für erweiterte Anwendungsfälle. (TTS-52248)
Selenium: Über die neue Option Zusätzliche Argumente in der Testbenchkonfiguration können zusätzliche Kommandozeilenparameter beim Start des WebDrivers übergeben werden. (TTS-52834)
Signalgruppe lesen: Bug behoben, der dazu führen konnte, dass das Lesen von Signalgruppen fehlschlägt, wenn ein Port nicht gestoppt wurde. (TTS-50634)
Synopsys: Silver: ecu.test unterstützt Silver unter Linux. (TTS-52255)
Synopsys: Silver: Die neue Option Nutze SILVERs interne Modellzeit für Aufnahmen wurde in der Testbenchkonfiguration hinzugefügt und sorgt dafür, dass Aufnahmen nun mit der SILVER-Modellzeit statt bei 0 beginnen. (TTS-52009)
TOSUN: Es kann mehr als ein CAN-Kanal verwendet werden. (TTS-54132)
TOSUN: Unterstützung für LIN hinzugefügt. (TTS-53526)
UserTool: Für Tool- und Port-Properties kann nun ein Anzeigename (DisplayName) festgelegt werden. (TTS-52516)
UserTool: Job-Parameter mit den Datentypen Literal[int] oder Literal[bool] führen nun nicht mehr zu einem Fehler beim Speichern der Testbenchkonfiguration. (TTS-52945)
Vector CANoe/CANalyzer: Der Bus-Implementierungstyp MODEL BASED steht nun zur Verfügung. (TTS-53034)
Vector XL API: Absturz bei Auftreten von unerwarteten Empfangs-Events mit aktiviertem J1939 behoben. (TTS-54863)
Vector XL API: Die Modellzeit kann nun von beliebigen als Zeitquelle konfigurierten Modellports bezogen werden. Die Verwendung des Vector XL API Modellports und Bereitstellung einer Modellzeit-DLL ist nicht mehr zwingend notwendig. (TTS-42403)
Vector-HW: Für den Ethernet-Zugriff kann nun durch den neuen Port-Job GetLinkState der Link-State abgefragt werden. (TTS-52189)
Vector-XL-API: Neue TBC-Option Sendepuffer leeren für CAN-FD Ports. (TTS-51683)
dSPACE XIL API: Die Jobs ReadVariable und WriteVariable des ControlDesk-Tooladapters stehen nun auch für dSPACE XIL zur Verfügung. (TTS-52969)
dSPACE XIL API: Es können jetzt mehrere Instanzen des Tool einer Testbenchkonfiguration hinzugefügt werden. (TTS-54900)

Traceanalyse

Arraybasierte NumPy-Traceschrittvorlagen: Mittels Signal.GetRecordingInfo() kann auf Informationen der Aufnahmedatei eines Signals zugegriffen werden. (TTS-51668)
Die Auswahl eines Mappings in Traceschritten über Mapping durchsuchen führt nicht zu einem Fehler. (TTS-54773)
Die Erzeugung synchronisierter MDF-Dateien im Rahmen der Synchronisation ist jetzt signifikant schneller. (TTS-53205)
Ein Performanceproblem für Traceanalysen mit vielen referenzierten Traceanalysen wurde behoben. (TTS-54784)
Nachgelagerte Traceanalyse: Kompatibilität mit test.guide-Version 1.197 oder höher hergestellt. (TTS-52738)
Plot: Signale aus dem Mapping-Suchdialog werden nicht mehr fälschlicherweise hinzugefügt, wenn der Dialog abgebrochen wird. (TTS-54128)
Projektausführung: Die parallele Analysejob-Abarbeitung wird fortgesetzt, auch wenn nicht alle zusätzlichen Prozesse gestartet werden können. (TTS-51008)
Standard-Traceschrittvorlage CheckCRC: Für Autosar-E2E-Profil 1B wird der CRC-Wert korrekt aus der Nachricht extrahiert. (TTS-54836)
Standard-Traceschrittvorlage CheckCRC: Für Autosar-E2E-Profil 4 wird der CRC-Wert korrekt aus der Nachricht extrahiert. (TTS-53009)
Synchronisation: Die Gruppe der Testfallvariablen kann synchronisiert werden, auch wenn das Package keine Traceanalyse enthält. (TTS-52331)
Synchronisation: Eigene Synchronisationsarten können als UserPyModule implementiert werden. Benötigte Parameter und Signale können frei gewählt und komfortabel in den gewohnte Synchronisationseinstellungen konfiguriert werden. Eine ausführliche Anleitung ist der API-Dokumentation zu entnehmen. (TTS-52975)
Traceschrittvorlagen: Mittels RecordingInfo.GetStartTimeNs() kann auf den Startzeitpunkt der Aufnahme zugegriffen werden. (TTS-51668)

Testreport

Bei einem Fehler wird zusätzlich zur Fehlermeldung der ursprüngliche Kommentar des Testschrittes in der Kommentarspalte des Reports angezeigt. (TTS-54214)
Beschreibungen von Mapping-Größen bei Stimulations- und Analysepackages werden im Testreport angezeigt. (TTS-50870)
Die Herkunft der verwendeten Mapping-Größen bei Stimulations- und Analysepackages wird im Testreport angezeigt. (TTS-50871)
Im Reporting des Multicheck-Testschritts wird bei einem Abbruch des Testschritts die zuvor falsche Angabe von Versuchen und verstrichener Zeit nicht mehr angezeigt. (TTS-53791)
Projekt: Der Konfigurationswechselschritt schreibt den neuen Status aller Tools nach seiner Ausführung mit in den Report. (TTS-53239)
REST API: Der alternative Package-Ausführungsname packageReportName wird in den ATX-Report geschrieben und in test.guide sowie im TRF-Report angezeigt. (TTS-51287)
Report Viewer: Einzeln aus dem Report ausgeführte Analysejobs lösen den Pfad zu ihren Aufnahmen korrekt auf. (TTS-54486)
Report Viewer: Es gibt einen Eintrag im Kontextmenü von Unterprojekten oder Packages, der diese im Dateimanager anzeigt. (TTS-53836)
Report Viewer: In den Testschritten eines .prf-Projektreports wird durch Doppelklick auf ein paralleles Package nur dessen Inhalt angezeigt und dieses im Explorer selektiert. (TTS-52527)
Report Viewer: Korrektes Reporting von AXS-Utility-Testschritten, die als eigenes Ergebnis ERROR zurückliefern . (TTS-52183)
Report Viewer: Über die Toolbar kann die Darstellung von absoluten Zeitstempeln umgeschalten werden. Zur Auswahl stehen die lokale Zeit, die Zeit des Testhosts und UTC-Zeit. (TTS-53554)

trace.xplorer und trace.xplorer basic

Beim Reparieren von ASTRACE-Dokumenten wird die Originaldatei im Erfolgsfall ersetzt und geöffnet. Auf Wunsch wird von der Datei vorher eine Sicherheitskopie angelegt. (TTS-54603)
Das ASTRACE-Format unterstützt einen neuen Datentyp zum Speichern von Links (URL). Solche Links lassen sich aus der Tabellenansicht über den Kontextmenüeintrag URL im Browser öffnen aufrufen. Nach einem Export von Kennzahlen aus test.guide in eine ASTRACE-Datei kann so schnell vom trace.xplorer zur zugehörigen Testausführung in test.guide gesprungen werden. (TTS-46638)
Das Systemmenü des Anwendungsfensters bietet einen zusätzlichen Befehl, um das Fenster permanent im Vordergrund anzuzeigen. Das Menü lässt sich per Rechtsklick auf die Titelleiste aufrufen. (TTS-54047)
Die Formatierung der Textausgabe von Ganzzahl-Signalwerten lässt sich im Andockfenster Eigenschaften pro Signal individuell konfigurieren. Es können das Zahlensystem (Binär/Dezimal/Hexadezimal/Oktal) und weitere Optionen gewählt werden. Dies beeinflusst die Tabellenansicht, das Andockfenster Messen und den CSV-Export. (TTS-51907)
Fehler behoben, der beim Sortieren von Einträgen der Flagliste nach Sichtbarkeit, Typ, Farbe oder Länge in bestimmten Fällen zum Einfrieren der Anwendung führen konnte. (TTS-52275)
Im Andockfenster Signale lassen sich Einträge für Datenquellen und Signalgruppen über ihr Kontextmenü oder die neuen Funktionen in der Symbolleiste vollständig ein- und aufklappen. (TTS-51313)
Nur trace.xplorer: Der PCAP-Importfilter unterstützt nun auch das Importieren von Socket-Adaptor-Signaldaten aus PCAP-Dateien. (TTS-53278)
Nur trace.xplorer: Die Aufzeichnungsschnittstellen für Wireshark lassen sich jetzt auch mit einer Dongle-basierten Lizenz nutzen. (TTS-50967)

Parser und Dateiformate

ARXML SOCKET-ADAPTOR: Unterstützung der Version 4.2.2. (TTS-54191)
ARXML Socket-Adaptor: Auslesen von Sender- und Empfängeradressen verbessert. (TTS-54024)
ARXML Socket-Adaptor: Unterstützung für Non-SOME/IP-Events hinzugefügt. (TTS-54024)
ARXML: Die Header-Byte-Order für Container-PDUs wird jetzt korrekt eingelesen. (TTS-54189)
ARXML: Zur Auflösung von Datentypreferenzen werden die Datentyp-Mappings der Softwarekomponenten berücksichtigt. (TTS-53238)
BLF, GIN: Alle SOME/IP-Nachrichten lesen, wenn das Pseudosignal PacketSomeIp gelesen wird (nicht nur SOME/IP-SD-Nachrichten). (TTS-53201)
DiagBrowser: Die abgekündigte Methode GetUdsName wurde entfernt. (TTS-51226)
Ethernet: Aussagekräftige Fehlermeldung für invalide Porteingabe. (TTS-52893)
Ethernet: Die Zeitstempelkorrektur für PLP-Botschaften mit mehreren SOME/IP-Nachrichten führt nicht mehr zu doppelten Zeitstempeln. (TTS-52835)
Ethernet: Im Fall von PDU-Fragmentation wird für UDP eine Warnung ausgegeben, dass der Socket Adaptor dies aufgrund fehlender garantierter Nachrichtenreihenfolge nicht unterstützt. (TTS-53181)
MDF4: Der Parser ignoriert nun die Angabe von device als Gerät aus Aufnahme im Testschritt AddTrace, da dadurch Aufnahmen mit Signalen ohne Systembezeichner nicht adressiert werden konnten (z. B. Aufnahmen von LABCAR). (TTS-50675)
MDF4: Der Parser wurde optimiert und liest nun bis zu Faktor 1.7 schneller ein. Außerdem wurde das Schreiben von komprimierten MDF4-Dateien (z. B. via Signalaufnahme-Schritt in der Traceanalyse) um bis zu Faktor 3.5 beschleunigt. (TTS-53180)
MDF4: Problem behoben, dass eine Aufnahme sowohl mit Bus-Rohdaten als auch mit interpretierten Signalen unter Umständen zu einem Fehler beim Öffnen der Datei führen kann. (TTS-54465)
MDF4: Robusteres Einlesen von Data-List-Blöcken. (TTS-54380)
MDF4: Zeitlich unsortierte Marker-Events können jetzt eingelesen werden. (TTS-52764)
ROS2: Optimierungen für den ROS2-Parser (TTS-52546)

Schnittstellen/APIs

ApiClient (.Net): Es wurde ein Problem behoben, das zu Fehlern beim Beenden geführt hat. Objekte werden jetzt automatisch vom Garbage-Collector aufgeräumt, wenn keine Refernzen mehr auf das Objekt existieren. (TTS-45838)
CustomChecks: Die Funktion zum Anwenden aller eindeutigen Fixes kann verwendet werden, wenn Callbacks mit functools.partial oder einer Klasse mit __call__-Methode implementiert sind. (TTS-52911)
Multimedia: Über die neue API-Methode Image.EmbedInReport() können Image-Objekte in die TRF-Reportdatei eingebettet werden. (TTS-51957)
Multimedia: Über die neue API-Methode TextMatchList.FilterByText() lassen sich Textmatches per Suchwort oder regulären Ausdrücken filtern. (TTS-53052)
Object API: Die Performance und Stabilität des API-Clients, wenn viele API-Aufrufe in schneller Folge abgesetzt werden, wurde verbessert. (TTS-53265)
Object API: Eine Projektkomponente hat nun die Methoden SetReported und IsReported um festzulegen bzw. abzufragen, ob die Komponente im Report enthalten sein soll. (TTS-52188)
Object API: Mittels GetAvailableChannelsAndProtocols() können verfügbare Cluster/Kanäle per API abgefragt werden. (TTS-51929)
Parametersatzgenerator: Verbesserung der Robustheit und der Fehleranzeige bei falscher Parametrierung. (TTS-53019)
REST API: Die Traceanalyse-Einstellungen können über den Endpunkt /settings/reload neu geladen werden. (TTS-53838)
REST API: Ein Abbruch einer Postcondition über den /execution DELETE-Endpunkt ist nicht mehr möglich. (TTS-53764)
REST-API: Die Reportgeneratoren können über den Endpunkt /settings/reload neu geladen werden. (TTS-54382)

Testmanagement-Anbindung

OpenText ALM Octane: Unterstützung der Version 25.3. (TTS-54871)
UserTestmanagement: TmUserAdapter werden jetzt beim Aktualisieren der Benutzerbiblioheken konsistent neu geladen. Bei getrennter Verbindung geschieht dies sofort und bei hergestellter Verbindung nach dem nächsten Logout. (TTS-52759)
UserTestmanagement: Fehler behoben, der dazu führte, dass nicht alle benutzerdefinierten Properties mit ihrem definiertem Datentyp an den TmUserAdapter übergeben wurden. (TTS-51915)
UserTestmanagement: Neue Methode UpdateAttributeDefinitions zum Abfragen und Aktualisieren der Attributdefinitionen. (TTS-53066)

ecu.test diagnostics

BLF: J1939-Unterstützung hinzugefügt. (TTS-52432)
Der TesterPresent-Sender hält sich an die eingestellte Cycle Time, auch wenn der Job SetDiagTimeout ausgeführt wird. (TTS-52598)
Der Job CallServiceFunctional kann mit dem UDS NRC BRR umgehen. (TTS-50280)
Der Testschritt DIAG-SERVICE wirft keinen Error mehr, wenn kodierte Werte für Rückgabeparameter nicht in physikalische umgewandelt werden können, weil sie *out-of-range sind. Stattdesen sind nun die kodierten Werte als BITS-Repräsentation für die entsprechendne Rückgabeparameter verfügbar. (TTS-52786)
Der generische Diag-Service-Testschritt listet im Report alle verfügbaren Rückgabewerte auf. (TTS-52640)
Diagnose: CDD- und MDX/GDX-Datenbasen können zusammen mit der OBDonUDS-Option verwendet werden. (TTS-54218)
Diagnose: Die Auswahllisten für supported-Flags in OBDonUDS Responses wurde korrigiert. (TTS-52637)
Die Jobs der Diagnose-Ports werden im Aktionsfenster nun in Unterkategorien gruppiert dargestellt. (TTS-53200)
DoIP: Neuer Job RecoverDiagnosticSessions für den Neustart aller Diagnoseverbindungen eines Ports. (TTS-50599)
Im Testschritt DIAG-SERVICE steht ein Autofill-Button zur Verfügung, der automatisch alle notwendigen Parameter ausfüllt. Beim Neuanlegen des Testschritts werden die Parameter ebenfalls automatisch befüllt. (TTS-52197)
Im generischen Testschritt DIAG-SERVICE können nun komplexe Rückgabeparameter, wie z. B. Structs und Arrays, in interpretierter Form gespeichert werden. Zudem wird die komplette Diagnoseantwort dekodiert und in dem zurückgegebenen DiagServiceResult gespeichert. (TTS-52642)
MDF4: J1939-Unterstützung hinzugefügt. (TTS-50585)
ODX/PDX: Im Fehlerspeicher-Testschritt können DTCs anhand der Description-Repräsentation als Erwartungswert hinzugefügt werden. (TTS-52636)
ODX: Die Migrationshilfe für abgekündigte Diagnosetestschritte wurde entfernt. (TTS-50993)
TesterPresent Sender hält sich an die eingestellte Cycle Time, auch wenn der Job SetDiagTimeout ausgeführt wird. (TTS-52598)

ecu.test calibration

"ecu.test calibration"-Ports können nun so konfiguriert werden, dass sie die Parameter der XCP-Transportschicht automatisch über die A2L-Datei bestimmen. (TTS-46168)
Beim Registrieren von Mess-Variablen wird die MAX_DTO-Obergrenze für DAQ-Paketlängen betrachtet. (TTS-51868)
Die gewünschte XCP-Transportschicht kann am ECU-Zugriff in der Testkonfiguration ausgewählt werden. (TTS-46168)
XCP over Ethernet: Fehlermeldung zu XCP-Frames mit falscher Länge beim Empfang von sehr großen TCP- bzw. UDP-Paketen tritt nicht mehr auf. (TTS-52894)
XCPonCAN: Leere (0-Byte-)Frames vom XCP-Slave werden ignoriert. (TTS-52564)

Interaktives Testen

drive: Für Attribute mit IDs werden nun die entsprechenden Werte in der Filter-Ansicht angezeigt — statt der IDs. (TTS-54018)

ecu.test lab

Die Nutzeroberfläche erscheint im neuen UI-Stil von tracetronic. (TTS-52614)
Die Spaltenbreite des Canvas ist nun eine konstanter Wert und passt sich beim Verändern der Fenstergröße oder des Zoom-Levels nicht mehr an. (TTS-52638)
Im Editier-Modus können Änderungen in der Navigationsleiste nun auch rückgängig, wiederhergestellt oder verworfen werden. (TTS-52639)
ecu.test lab: Das neue Widget Selection ermöglicht das Schreiben eines wählbaren Wertes. (TTS-52579)
ecu.test lab: Die Konfiguration von Widgets erfolgt nicht mehr in einem Dialog, sondern in einer neuen Leiste am rechten Bildschirmrand. (TTS-53185)
ecu.test lab: Mit dem neuen Call-Widget lassen sich jetzt Tool- und Portjobs ausführen. (TTS-52904)

ecu.test code

Release ecu.test code: Mit ecu.test code wird der Zugriff auf Tools und Testgrößen in einer Python-Umgebung ermöglicht. Weitere Informationen finden sich in der ecu.test code-Anwenderhilfe und den Release Notes. (TTS-52321)

Sonstige Neuerungen

ecu.test hängt sich bei Reporterstellung nicht auf, wenn das aktuelle Verzeichnis auf überlange Pfade gesetzt wird. (TTS-53208)
Anwenderhilfe: Ein Stichwortverzeichnis ist nun in der Hilfe verfügbar und ermöglicht das Auffinden von Sektionen anhand alphabetisch sortierter Begriffe. (TTS-51667)
Anwenderhilfe: Links in die ecu.test-Hilfe öffnen nun die Online-Hilfe. Wenn diese nicht erreichbar ist, wird stattdessen die Hilfe aus dem Installationsordner geöffnet. (TTS-50939)
Bei Verwendung der Bibliothek librosa treten keine von numba ausgelösten Caching-Probleme mehr auf. (TTS-52748)
Changelog: Das Design des Changelog (HTML und PDF) wurde grundlegend überarbeitet und vereinheitlicht. (TTS-54855)
Dependency-Management: Fehler behoben, der beim Installieren bestimmter Python-Bibliotheken über die requirements.txt auftreten konnte. (TTS-53533)
Dependency-Management: Relative Pfade werden auch in requirements.txt-Dateien aus Bibliotheksworkspaces unterstützt. (TTS-53263)
Die Wahl des Standard-Signalbetrachters ist nun eine lokale Einstellung in der neuen Sektion Mitgelieferte Programme. Alle übrigen Optionen der Sektion Signalvisualisierung wurden in die Sektion Traceanalyse verschoben. (TTS-51630)
License Manager: Umgang mit benutzerspezifischen vs. systemweiten Einstellungen verbessert. (TTS-52906)
Logging: Die Ausgabe-Logdateien werden nun nicht mehr blockierend (asynchron) geschrieben, um die Ausführungsgeschwindigkeit zu optimieren, falls viele Logeinträge erstellt werden. (TTS-49648)
Multi-Check: Der Fehler im Testlauf mit einem Multi-Check in einem Subpackage ohne Reportausgabe ist behoben. (TTS-53050)
Multimedia: OCR: Die IDs der in der Reporttabelle gelisteten Treffer stimmen jetzt stets mit der Hervorhebung im Bild überein. (TTS-52779)
Package-Attribute: Neue Attribute werden korrekt persistiert. (TTS-53311)
Packages: Das veraltete Attribut Alternative Aufrufdarstellung wurde entfernt. Für alternative Anzeigenamen von Packages kann die entsprechende Funktion aus dem Mapping verwendet werden. (TTS-50704)
Playbooks: Die Option Als Playbook exportieren ist jetzt mit test.guide-Version 1.197.0 und höher kompatibel. Beim Konvertieren von Projekten zu Playbooks werden die Start- und Stopp-Schritte von ecu.test nun automatisch hinzugefügt, um das bisherige Verhalten wiederherzustellen. (TTS-52739)
Referenzen anpassen: Fehler behoben, bei dem ein falscher relativer Projektpfad ermittelt wurde, wenn sich das betreffende Projekt in einem Ordner befindet, der über eine Dateisystem-Verknüpfung (Junction) in das Packages-Verzeichnis eingebunden ist. (TTS-52236)
Robustes Laden und Speichern von Einstellungsdateien. Beim Laden korrupter Einstellungsdateien wird stattdessen eine mit Standardwerten erzeugt. (TTS-53262)
SCM: Die Git-Anbindung wurde beschleunigt, sodass die Ausführung von Projekten und Packages mit vielen Packagereferenzen teilweise merklich weniger Zeit benötigt. (TTS-52459)
SCM: Die Git-Integration in ecu.test unterstützt nun unter Windows lange Dateinamen. (TTS-53500)
Testausführung: Fehler behoben, bei dem ein fehlgeschlagener Aufruf eines parallelen Packages dazu führte, dass weitere Aufrufe dieses Packagese bei erneuter Testausführung nicht mehr möglich war. (TTS-51717)
Testfall-Coverage: Der HTML-Coverage-Report wird nun seitenweise angezeigt. Der Nutzer kann zwischen einer Seitengröße von 25, 50 und 100 Einträgen wählen. (TTS-54429)
Testfall-Coverage: Der Name der Coverage-XML-Datei enthält nun den Namen des Testfalls selbst, um eine einfachere Zuordnung der Coverage-Informationen zum jeweiligen Testlauf in test.guide zu ermöglichen. (TTS-52765)
Testfall-Coverage: Es können nun Coverage-Dateien aus test.guide geladen werden. Dazu werden unter Angabe einer Projektfilter-ID alle Coverage-Dateien geladen, welche in den gefilterten Reports zu finden sind. (TTS-49053)
Testfall-Coverage: Packages und Ordner aus Bibliotheksworkspaces werden in der HTML-Datei nun mit den richtigen Icons dargestellt. (TTS-54426)