ControlDesk

Hier sind Testschritte rund um ControlDesk zusammengefasst.

RTT-Sequenzverwaltung

Der Testschritt RTT-Sequenzverwaltung dient zum Verwalten eigener Echtzeitfunktionen. Zuerst kann ausgewählt werden, ob sich die Aktion nur auf eine einzelne Sequenz oder alle derzeit geladenen Sequenzen beziehen soll. Bei Modell wird ein in ecu.test geladenes Modell als Ziel ausgewählt. Außerdem kann auf Wunsch ein konkreter Boardname angegeben werden. Bleibt dieses Feld leer, so kümmert sich das Modell selbständig um eine Zuweisung.

Bei Aktion wählt man die auszuführende Aktion aus. Die erste Aktion ist immer Erzeugen: Damit wird die eigene Funktion als Echtzeitsequenz in den Echtzeitkern geladen und bereitgehalten. Dabei muss man sich den Namen der Sequenz in einer eigenen Variablen abspeichern, da über diesen die weitere Steuerung, wie Starten, Stoppen, Entfernen, … erfolgt.

Um mehrere Aktionen ausführen zu können, muss der Testschritt mehrfach in den Testfall eingefügt werden.

Welche Optionen mit den jeweiligen Aktionen unterstützt werden, kann folgender Tabelle entnommen werden:

Einzelne Sequenz

Alle Sequenzen

„Status-Dict Speichern in“ (optional)

„RTT-Sequenz Name Speichern in“ (optional)

Erzeugen

Ja

Nein

Nein

Ja

Ausführen

Ja

Ja

Ja

Nein

Anhalten

Ja

Ja

Ja

Nein

Fortsetzen

Ja

Ja

Ja

Nein

Beenden

Ja

Ja

Ja

Nein

Status Abfragen

Ja

Ja

Ja

Nein

Entfernen

Ja

Ja

Nein

Nein

Info

Der Testschritt RTT-Sequenzverwaltung unterstützt derzeit keine dSpace ControlDesk Versionen ab 2024-B. Als Alternative können eigene Python Echtzeit-Skripte über den Modell-Port-Job ExecuteTargetScript ausgeführt werden.