Port APPLICATION - XCP-CAN-FD ✦¶
ZLG-HW Kalibrier- und Messzugriff
Stimulation¶
Dieser Port besitzt keine Stimulus-Fähigkeiten.
Eigenschaften 🛈¶
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Kanalnummer |
‚1‘ |
string |
Auswahl der Kanalnummer wenn mehrere Kanäle des gleichen Typs vorhanden sind. |
||
Abschlusswiderstand aktivieren |
☐ |
bool |
Aktiviert den internen 120-Ohm-Abschlusswiderstand |
||
Bitrate ❲Arbitrierungsphase❳ |
int |
In bit/s. Der gesuchte Wert kann in der CAN-FD A2L Datei unter BAUDRATE im Block XCP_ON_CAN gefunden werden. |
|||
Bitrate ❲Datenphase❳ |
int |
In bit/s. Der gesuchte Wert kann in der CAN-FD A2L Datei unter dem Namen CAN_FD_DATA_TRANSFER_BAUDRATE gefunden werden. |
|||
Modus |
Standard |
[Standard, Extended] |
string |
Adressierungs-Modus (Standard = 11bit, Extended = 29bit) |
|
Listen only |
☐ |
bool |
Kontroller läuft im passiven Modus. Automatisches ACK ist deaktiviert und das Senden von CAN-Frames ist nicht möglich. |
||
Empfange Error-Frames |
☐ |
bool |
Empfange Error-Frames |
||
Verbindungsaufbau |
‚OnPortStart‘ |
[‚OnPortStart‘, ‚OnPortConfigure‘, ‚Job‘] Anzeigewerte:
|
string |
Zeitpunkt, zu dem die Verbindung zum XCP-Slave hergestellt werden soll OnPortConfigure: Online-Informationen sind verfügbar, sobald die Konfigurationen gestartet werden. OnPortStart und Job: Es sind nur Informationen aus den A2L-Dateien verfügbar. |
|
Auto-Reconnect |
☐ |
bool |
Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Verbindung zum XCP-Slave vor jedem Lese-/Schreib-Testschritt geprüft. Falls die Verbindung nicht mehr besteht, wird versucht, sie wiederherzustellen. Gelingt dies, werden alle Puffer gelöscht, die letzte Calibration-Page wiederhergestellt, die Messungen und Aufzeichnungen fortgesetzt und anschließend der Testschritt ausgeführt. Schlägt die Wiederherstellung der Verbindung fehl, wird bei Lese-Testschritten NotPresent zurückgegeben, während bei Schreib-Testschritten ein Fehler gemeldet wird. Die Aktivierung dieser Funktion kann die Ausführung der betroffenen Testschritte verlangsamen. |
||
DAQ-Variablen erst bei Disconnect abmelden |
☐ |
bool |
Registriert DAQ-Variablen, sobald die Portverbindung hergestellt ist. Sobald die DAQ-Variablen registriert sind, stehen sie die gesamte Testausführung zur Verfügung. Nach der Trennung der Verbindung werden die DAQ-Variablen entladen. |
||
Standardmessraster |
‚Tool-Default‘ |
string |
Angabe des Messrasters, das als Ausweichlösung verwendet wird, falls für den Testschritt kein Raster angegeben ist (“*“ und „?“ können als Wildcard verwendet werden). „Tool-Default“ führt zur Verwendung des Standardrasters des Tools |
||
Wertebereichsprüfung überspringen |
☐ |
bool |
Diese Option aktivieren um die normalerweise bei der Umrechnung zwischen physikalischem Zahlenwert und Rohwert durchgeführte Prüfung auf Wertebereichsgrenzen zu unterdrücken. |
||
Verwende Seed und Key |
☐ |
bool |
Definieren Sie die Ressourcen, für die Sie Zugriffsrechte erhalten möchten, und den Dateinamen der 32-Bit-DLL, die im Toolhost-Pfad platziert ist. |
||
Aufnahmemodus |
‚immediate‘ |
[‚immediate‘, ‚two-stage‘] Anzeigewerte:
|
string |
Aufnahmemodus ‚direkt‘ schreibt eine signalbasierte MDF4-Datei während der Testausführung. Dieser Modus verwendet XCP-Slave-Zeitstempel, wenn möglich. Aufnahmemodus ‚zweistufig‘ erzeugt erst eine rohe Bus/Ethernet-Aufnahme und wandelt diese nach Ende der Testausführung in eine signalbasierte MDF4-Datei um. Dieser Modus kann besser mit sehr vielen Signalen umgehen. Er verwendet die Eingangszeitstempel der Frames, auch wenn XCP-Slave-Zeitstempel verfügbar wären. Der Testfallstart wird als Startzeitpunkt in den Metadaten der MDF4-Datei gespeichert. |
|
Standard-Polling-Zyklus [ms] |
-1 |
int |
Standard Pollingzyklus in Millisekunden. Alle Aufnahmen mit dem Raster „Polling“ nutzen den hier angegebenen Wert, er wird verwendet wenn im Mapping kein Pollingzyklus im Raster angegeben wird. Der Wert -1 deaktiviert die betreffende Abfrage (Ergebnisse aus expliziten Lesevorgängen im Testfall werden jedoch weiterhin in die Aufzeichnung übernommen). |
||
XAM-Datei |
DAQ-Variablen erst bei Disconnect abmelden: ‚True‘ |
string |
Alle in der .xam-Datei enthaltenen Mess- und Kalibriervariablen werden bei Herstellung der Portverbindung zur Aufzeichnung und als DAQ-Variablen registriert. Variablen mit derselben Kennung werden nicht doppelt registriert. |
||
Seed-and-Key Library Pfad ❲dll❳ |
Verwende Seed und Key: ‚True‘ |
SeedNKeyXcp.dll |
uri |
Pfad zu der Bibliothek auf dem Toolhost, die die Funktionen Seed und Key enthält. Die Verwendung der DLL verlängert die Startzeit der Konfiguration. |
|
Freizuschaltende Ressourcen |
Verwende Seed und Key: ‚True‘ |
5 |
int |
Freischaltung der Ressourcen als Bitmaske: CAL/PAG : 1 CAL/PAG DAQ : 5 CAL/PAG STIM : 9 CAL/PAG PGM : 17 CAL/PAG DAQ STIM : 13 CAL/PAG DAQ PGM : 21 CAL/PAG STIM PGM : 25 CAL/PAG DAQ STIM PGM: 29 DAQ : 4 DAQ STIM : 12 DAQ PGM : 20 DAQ STIM PGM : 28 STIM : 8 STIM PGM : 24 PGM : 16 Die Dauer der Freischaltung ist Abhändig von der Anzahl an freizuschaltenden Ressourcen. |
|
Sendebestätigung |
☐ |
bool |
Aktiviert das bestätigte Senden. Bus-Schreiben-Testschritte und Sende-Tooljobs blockieren so lange, bis die Nachricht erfolgreich auf den Bus übertragen wurde oder das Sendebestätigungs-Timeout abgelaufen ist. |
||
Timeout für Sendebestätigung |
1000 |
int |
Dauer in Millisekunden binnen der die Nachricht erfolgreich versendet worden sein muss. Anderenfalls wird ein Fehler erzeugt. (darf nicht größer als 64535ms sein). Wird nur bei aktivierter Sendebestätigung verwendet. |
||
CAN-ID-Einstellungen |
auto |
[auto, manual] Anzeigewerte:
|
string |
Im Modus „auto“ müssen die CAN-IDs für XCP-Kommandos, -Antworten und -DAQ von der A2L-Datei, die in der TCF ausgewählt wurde, definiert werden. Diese Werte werden dann automatisch verwendet. Wählen Sie den Modus „manuell“, wenn Sie die Befehls- und Antwort-IDs selbst festlegen möchten oder wenn diese nicht in der A2L-Datei enthalten sind. Achtung: DAQ mit CAN-IDs, die von den Befehls- und Antwort-IDs abweichen, wird im Modus „manuell“ derzeit nicht unterstützt. |
|
Requests bis zum max. DLC füllen |
☐ |
bool |
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird das Datenfeld der Nachricht bis zur maximalen Länge gefüllt. |
||
FillByte |
Requests bis zum max. DLC füllen: ‚True‘ |
string |
Byte, mit dem das Datenfeld auf die maximale Länge aufgefüllt wird. Das Byte ist als Ganzzahl von 0x00 bis 0xFF anzugeben. |
||
CAN-ID ❲Master->Slave❳ |
CAN-ID-Einstellungen: ‚manual‘ |
string |
CAN-ID für die Richtung von ecu.test zum Steuergerät |
||
CAN-ID ❲Slave->Master❳ |
CAN-ID-Einstellungen: ‚manual‘ |
string |
CAN-ID für die Richtung vom Steuergerät zu ecu.test |
Jobs 🛈¶
Connect¶
Baut die Verbindung zum XCP-Slave auf.
Disconnect¶
Trennt die Verbindung zum XCP-Slave.
FreezeCalibrationParameters¶
Setzt alle angegebenen Segmente am Slave in den Modus „Freeze“ und fordert den Slave anschließend auf, die Kalibrierungsdaten im nichtflüchtigen Speicher zu speichern.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
segments |
[0] |
object |
Liste ganzzahliger Segment-IDs |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Return |
[False, True] |
bool |
True wenn alles geklappt hat. False falls irgendein Fehler aufgetreten ist (Details siehe Log-Ausgaben). |
GetEPKFromECU¶
Gibt die EPROM ID (EPK) der ECU zurück.
Parametrierung
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
epk |
ByteStream |
ByteStream containing the ID |
GetStatus¶
Gibt den Schutzstatus der Ressourcen des XCP Slave zurück. Blockierte Ressourcen können über die TBC Settings oder mit dem Job „UnlockRessource“ freigeschalten werden.
Parametrierung
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
statusDict |
object |
Dictionary mit dem Zugriffschutzstatus. |
ReadDataByAddress¶
Liest Daten aus dem Speicher, beginnend an der angegebenen Adresse.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
address |
int |
Startadresse von der gelesen wird |
|||
addrExt |
0 |
int |
Adresserweiterung des Segments, zu dem die Adresse gehört |
||
length |
int |
Anzahl der zu lesenden Bytes |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
data |
ByteStream |
Read data as ByteStream |
ReadValue¶
Liest eine bestimmte Mess- oder Kalibriergröße und gibt deren logischen Wert zurück.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
name |
string |
Symbolischer Name der Mess- oder Kalibriergröße, wie in der A2L-Datei definiert. |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
value |
float |
Logischer Wert der Mess- oder Kalibriergröße. |
SwitchPage¶
Wechselt die aktive Seite.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
page |
[ONLINE] |
string |
Seite, auf die gewechselt werden soll |
UnlockResource¶
Schaltet eine Ressource über den Seed-and-Key Mechanismus frei.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
requestedResourcesMask |
5 |
int |
Ressourcen, die freigeschaltet werden sollen, als Bitmaske CAL/PAG : 1 CAL/PAG DAQ : 5 CAL/PAG STIM : 9 CAL/PAG PGM : 17 CAL/PAG DAQ STIM : 13 CAL/PAG DAQ PGM : 21 CAL/PAG STIM PGM : 25 CAL/PAG DAQ STIM PGM: 29 DAQ : 4 DAQ STIM : 12 DAQ PGM : 20 DAQ STIM PGM : 28 STIM : 8 STIM PGM : 24 PGM : 16 |
||
seedNKeyLib |
SeedNKeyXcp.dll |
uri |
Pfad zu der Bibliothek auf dem Toolhost, die die Funktionen Seed und Key enthält. |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
unlockedResourcesMask |
int |
Bitmaske der freigeschalteten Ressourcen |
WriteDataByAddress¶
Schreibt Daten in den Speicher beginnend an der angegebenen Adresse. Mit Vorsicht verwenden und Eingabe gegenprüfen. Fehler können zu ernsthaften Problemen mit dem XCP-Slave führen.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
address |
int |
Startadresse, an die geschrieben wird |
|||
addrExt |
0 |
int |
Adresserweiterung des Segments, zu dem die Adresse gehört |
||
data |
ByteStream |
Data to be written as ByteStream |
WriteValue¶
Schreibt einen logischen Wert in eine bestimmte Mess- oder Kalibriergröße.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
name |
string |
Symbolischer Name der Mess- oder Kalibriergröße, wie in der A2L-Datei definiert. |
|||
value |
float |
Logischer Wert der Mess- oder Kalibriergröße. |