Ausführen eines mitgelieferten Beispiels¶
Bevor wir im nächsten Abschnitt unsere erste eigene Analyse erstellen, wollen wir zunächst eines der mitgelieferten Beispiele betrachten und ausführen.
Dazu öffnen wir das Package „EngineStarts“ durch einen entsprechenden Doppelklick links im Reiter Packages (1) (siehe Abbildung Das mitgelieferte Package „EngineStarts“). In der Packageansicht (rechts) können wir nun im Reiter Signalaufnahmen die zu analysierenden Signale „StartEnd“, „EngineRunning“, „Clamp50“ sowie „CrankshaftRotates“ sehen, welche bereits aus einer ebenfalls mitgelieferten Beispieldatei ausgewählt und in der Signalgruppe „Start recordings“ zusammengefasst wurden. (Näheres dazu im Handbuch.)
Das mitgelieferte Package „EngineStarts“¶
Wie diese Signale in diesem Package mit Traceanalyse nun konkret analysiert werden, ist im Reiter Traceanalyse dargestellt. Unter Episoden und Traceschritte erkennen wir den bereits erstellten Ablauf: Die zwei Episoden „Check - step 1“ und „Check - step 2“ werden nacheinander aufgerufen, wobei die je zwei darin enthaltenen Traceschritte (die eigentlichen Analysevorschriften) parallel ausgeführt werden. (Eine umfassende Beschreibung findet sich wiederum im Handbuch.)
Die Traceanalyse können wir durch ein einfaches Klicken auf den Startknopf (2) starten. Das Resultat wird im Reiter Testreport präsentiert (siehe Abbildung Testreport des Packages „EngineStarts“).
Testreport des Packages „EngineStarts“¶
Im Testreport spiegelt sich der aus Episoden und Traceschritte bekannte Aufbau der Traceanalyse dieses Packages wider.
In der ersten Spalte stehen die Ergebnisse der einzelnen Traceschritte (hier SUCCESS bzw. FAILED) und die daraus resultierenden Ergebnisse der übergeordneten Episoden „Check - step 1“ bzw. „Check - step 2“, der (wiederum übergeordneten) Traceanalyse „Traceanalyse 1“ sowie bei Klick auf das Package im linken Auswahlbaum das Gesamtergebnis aller ausgeführten Traceanalysen.
Weitere Details können durch einen Klick auf das Plussymbol (ganz links in der Spalte Name) oder einen Doppelklick auf die entsprechende Zeile ausgeklappt werden. Im Falle des Traceschrittes „no gaps in clamp50“ ist so beispielsweise zu erkennen, dass dieser fehlschlug, weil die darin spezifizierte Analysevorschrift an genau fünf Stellen nicht erfüllt wurde („5 failed spots found“).