Lokales Mapping

Das lokale Mapping verwaltet den Zugriff auf Testgrößen und Packagepfade innerhalb eines Packages. Ein Eintrag im lokalen Mapping wird automatisch erstellt, wenn ein Testschritt erstellt wird, der ein Mapping voraussetzt. Es legt fest, auf welche Testgröße oder welches Package der Testschritt zugreift und ermöglicht es, dieses Mappingziel übergreifend für mehrere Testschritte zu konfigurieren.

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Auf dem Tab Mapping werden alle vorhandenen, lokalen Mappings dargestellt. Ein kleines rotes Kreuz vor dem jeweiligen Mapping deutet darauf hin, dass das Element fehlerhaft ist. Das ist beispielsweise der Fall, wenn der zugeordnete Pfad nicht in den derzeit geladenen Datenbasen (dbc, a2l, Modell,…) vorhanden ist.

Der Funktionsumfang im Fenster entspricht dem des globalen Mapping.

Info

Ein Element im globalen Mapping gleichen Namens überschreibt alle Einstellungen des lokalen Mappings.

Info

Ein lokales Mapping bezieht sich immer nur auf die Testschritte dieses Packages. Referenzierte Packages verwenden immer ihr eigenes lokales Mapping. Eine Übergabe von Mappinginformationen ist aber in Packagereferenzen möglich.

Info

Es kann auch direkt aus dem Dialog eines Testschrittes heraus auf die Mappingeigenschaften zugegriffen werden (siehe Kapitel Lesen-/ Schreiben-/ Ausführen-/ Stimulus-Dialog). Die vorgenommenen Änderungen wirken sich aber weiterhin auf alle Schritte aus, die das Mappingelement verwenden.

Weiterführende Informationen zur Verwendung von Mappings befinden sich im Mappingkonzept.