Testschrittkontextmenu

Aktivieren / Deaktivieren

Durch Deaktivieren können Testschritte temporär deaktiviert und von der Ausführung ausgeschlossen werden ohne sie entfernen zu müssen. Sie werden dann grau dargestellt.

Erweitern

Aktivieren dieser Option klappt Testschritte auf, insofern sie über Untertestschritte verfügen.

Breakpoint setzen / entfernen

Diese Option dient zum Debugging von Testfällen. Debugging wird im Abschnitt Package debuggen näher erläutert.

Im Mappingviewer anzeigen

Testschritte, die ein Mapping voraussetzen, enthalten im Kontextmenü die Option ‚Im Mappingviewer anzeigen‘.

Bei Auswahl dieser Option wird das aktuell zugeordnete lokale oder globale Mapping im jeweiligen Fenster ausgewählt.

Nicht dokumentieren

Testschritte, die Subtestschritte enthalten können, haben die Option ‚Nicht dokumentieren‘. Das gilt zum Beispiel für Blöcke, If-Then-Anweisungen und Schleifen.

Durch Aktivieren der Option ‚Nicht dokumentieren‘ für einen Testschritt, wird angegeben, dass die Ergebnisse der Subtestschritte nicht dokumentiert werden. Im Testreport erscheint demzufolge nur noch der übergeordnete Testschritt ohne weitere Unterelemente.

Nicht dokumentieren für …

Das Verhalten dieser Option ist ähnlich zu der von ‚Nicht dokumentieren‘, jedoch mit der Erweiterung, dass Testschritte mit bestimmten Ergebnissen nicht dokumentiert werden. Über einen Auswahldialog können die nicht zu dokumentierenden Ergebnisse als Bedingung ausgewählt werden.

Es gilt: Erfüllen die Subtestschritte die gewählte Bedingung, so wird nur noch der übergeordnete Testschritt dokumentiert.

Info

Der Ergebnistyp NONE wird mit ausgewertet. Tritt dieses Ergebniss in den Subtestschritten auf, muss dieses Ergebnis ebenfalls in den Bedingungen berücksichtigt werden.

Die Einstellung wird während der Testlaufzeit vom übergeordneten Testschritt an alle Subtestschritte weitergegeben. Demzufolge werden eventuelle Einstellungen der Subtestschritte überstimmt.