Tab Allgemein¶
Auf dem Tab Allgemein muss der Name des Testers angegeben werden. Dies kann entweder durch direkte Eingabe (Name ist fest in der Konfiguration gespeichert), durch eine Eingabeaufforderung beim Starten der Konfiguration oder durch automatische Verwendung des Windows-Anmeldenamens geschehen. Der Name des Prüfrechners wird automatisch eingetragen und kann nicht verändert werden.
Über das Feld Globale Mappingdatei können Dateien mit Mappingeinträgen ausgewählt
werden. Dadurch kann die Liste der Mappingeinträge problemlos zwischen verschiedenen Prüfplätzen
ausgetauscht, bzw. anderen zur Verfügung gestellt werden. Die Dateien können dabei entweder aus einem
lokalen Verzeichnis oder als Artefaktreferenzen aus einem konfigurierten test.guide Depository bezogen werden.
Zum Hinzufügen einer Mappingdatei wählt man per Dropdown-Button über eine Dateiquelle
(lokal, test.guide Depository) ein beliebige *.mafi- oder *.xam-Datei aus.
Im Fall eines lokalen Speicherortes ist dieser beliebig. Es wird aber empfohlen, die
*.xam-Dateien im Ordner Parameters abzuspeichern.
Durch die Aktivierung der CheckBox Mappingdateien aus Modellverzeichnissen automatisch laden wird ecu.test veranlasst, alle globalen Mappingdateien, die sich in den Verzeichnissen aktivierter Modellkonfigurationen befinden, beim Laden der Testkonfiguration automatisch mit einzubinden. Hierfür werden Mappingdateien die ggf. auf dem Tool Server Rechner liegen zuerst auf den ecu.test-Rechner kopiert und zusätzlich zu den angegebenen globalen Mappingdateien bei der Konfiguration mit geladen.