Tab Fehlersimulation

Auf dem Tab Fehlersimulation werden die Fehlersimulations-Einheiten dargestellt, die in der Testkonfiguration angelegt wurden. Über diese können Testschritte für die elektrische Fehlersimulation in den Testfall eingefügt werden.

Elektrische Fehlersimulation

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Wird der Testschritt Elektrische Fehlersimulation eingefügt öffnet sich das Dialogfenster Elektrische Fehlersimulation. Mit Hilfe dieses Testschritts können Tools der Kategorie Fehlersimulation gesteuert werden.

Über Auswahlkästchen auf der linken Seite lassen sich die Anschlüsse auswählen, auf denen ein Fehler simuliert werden soll. Auf der rechten Seite lässt sich die Fehlerart auswählen. Der Standardwert NORMAL wird keinen Fehler auf den ausgewählten Pins erzeugen, BROKEN wird eine Unterbrechung zwischen ECU und den Sensoren/Aktoren herstellen, COM1 und COM2 schließen die Leitung auf eine leitende Verbindung, die für sich alleine noch keinen Fehler bedeutet. Erst durch das „Anschließen“ eines zweiten Anschlusses, wird ein Fehler hergestellt. So kann man beispielsweise die Anschlüsse „X-Master GND“ und „Pin13“ gemeinsam auf COM1 legen, um „Pin13“ auf Masse zu legen.

Die Spalten UBATT und GROUND haben eine Sonderrolle: Wenn die Fehlersimulations-Einheit eine feste UBATT- bzw. GROUND-Schiene besitzt, wird durch Ankreuzen des Kästchens die Leitung mit der jeweiligen Schiene verbunden. Wenn dagegen eine solche feste Schiene fehlt, wird automatisch eine freie leitende Verbindung (COM1 etc.) gesucht, und die gewählte Leitung sowie der entsprechende Sonderanschluss (für UBATT Nummer 1030, für GROUND Nummer 1031) mit dieser verbunden. Die leitende Verbindung sowie der Sonderanschluss stehen dann nicht mehr für manuell/explizit angekreuzte Verbindungen zur Verfügung.

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Nach der Bestätigung mit OK wird der Testschritt in den Testfall eingefügt

Bemerkung: In der Testkonfiguration muss vorher die Schnittstelle konfiguriert werden, über welche die Erzeugung elektrischer Fehler abläuft. Außerdem wird eine Mapping-Datei angegeben, in der die Zuordnung zwischen symbolischen Pin-Namen und der Hardware enthalten ist.