HORIBA FuelCon: TestWork¶
Bisheriger/interner Bezeichner: TESTWORK
Herstellerinformationen
Hersteller |
Webseite |
Produktname |
Version |
|---|---|---|---|
HORIBA FuelCon |
TestWork |
10.3 |
Kategorien
MDL 🛈 |
APL 🛈 |
BAN 🛈 |
BMA 🛈 |
SVC 🛈 |
DGN 🛈 |
FIU 🛈 |
EES 🛈 |
FCT 🛈 |
DBG 🛈 |
IMG 🛈 |
AUDIO 🛈 |
ENVSIM 🛈 |
ENVCOM 🛈 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
✓ |
Plattform
Betriebssystem |
Unterstützung |
|---|---|
Windows |
✓ |
Linux |
Ports¶
Besonderheiten¶
Voraussetzungen¶
Um die TestWork-Anbindung verwenden zu können, muss die TWRemote.dll in ein Verzeichnis abgelegt werden, auf welches ecu.test bzw. Tool Server Zugriff hat.
Zusätzlich muss der TestWork-Server vor dem Starten der ecu.test-Konfiguration manuell gestartet werden. Der TestWork-Installation liegt hierfür im „TestWorkData“-Verzeichnis das Programm „TestWorkServerStartStop.exe“ bei.
Eigenschaften 🛈¶
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Server |
‚localhost‘ |
string |
IP-Adresse oder PC-Name des TestWork-Servers |
||
TestWork Remote DLL |
uri |
Absoluter oder relativer Pfad zur DLL der TestWork Convenience API. Relative Pfade werden zum Basisverzeichnis des Tool-Hosts aufgelöst. Die Auswertung des Pfades findet auf dem Tool-Host statt. Die DLL muss im Verzeichnis der TestWork-Server Binaries liegen. |
|||
Timeout für Toolzugriffe ❲in Sek.❳ |
‚600‘ |
string |
Zeit nach der eine Anfrage an das Tool abgebrochen wird. |