QUANCOM: QLIB

Bisheriger/interner Bezeichner: QUANCOM

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QUANCOM Informationssysteme GmbH

http://www.quancom.de

QLIB

QLIB 2.4.460

Kategorien

MDL 🛈

APL 🛈

BAN 🛈

BMA 🛈

SVC 🛈

DGN 🛈

FIU 🛈

EES 🛈

FCT 🛈

DBG 🛈

IMG 🛈

AUDIO 🛈

ENVSIM 🛈

ENVCOM 🛈

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Plattform

Betriebssystem

Unterstützung

Windows

✓

Linux

Ports

Besonderheiten

Über die QUANCOM-Anbindung kann auf ein Modell und auf Fehlersimulationen für die nachfolgenden QUANCOM-Messgeräte zugegriffen werden.

Voraussetzung dafür ist die Installation der aktuellen QLIB-Treiber von QUANCOM, zu finden unter http://www.quancom.de.

Hinweise zur Verwendung finden Sie im Kapitel Tool-Schnittstellen.

Unterstützte Geräte(-klassen):

Geräteübersicht:

Gerät

Hardware getestet

Implementiert

USBAD8DAC2

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USBOPTOREL16

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USBOPTO32IO

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USBREL64

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ETHREL64

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ETHOPTO32IO

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USBREL8UM

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USBOPTOREL8

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USBOPTOREL32

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USBOPTO64IN

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USBOPTO64OUT

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USBOPTP16IO

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USBREL4

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USBREL8

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USBREL8LC

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ETHOPTOREL32

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ETHOPTO64OUT

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ETHOPTO64IN

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ETHOPTOREL8

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ETHOPTO8IO

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USBOPTO/REL 64/32/16/8/4

Porttyp FAILURESIM

FAILURESIM - Beispielauszug FIU Datei

  • Der folgende Auszug enthält den Aufbau der FIU Datei (XML-Mapping-Datei). In dieser wird die Pin-Belegung für das Gerät spezifiziert.

  • Jedem Pin muss ein eindeutiger Name (dkey=“Pin0“) und der dazugehörige Kanal (<CANAL-NUMBER…>0</CANAL-NUMBER>) zugewiesen werden.

    Warnung

    Die Zählweise der Kanäle beginnt mit 0! Daher sollte vor Inbetriebnahme jede Kanalzuweisung überprüft werden.

    Warnung

    Unterstützt das Gerät den Job JOB_READ_BACK_RELAYS nicht, wird jede Fehlerzuweisung neu gesetzt und nicht um die bereits gesetzten Pins ergänzt.

    <FIU xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance">
        <PIN-INFO-SET>
            <PIN dkey="Pin0">
                <DVALUE xsi:type="FIU_STDPinInfo">
                    <DESCRIPTION xsi:type="unicode"/>
                    <TYPE xsi:type="string">STD</TYPE>
                    <CONNECTION>
                        <ELEMENT xsi:type="string">NORMAL</ELEMENT>
                        <ELEMENT xsi:type="string">BREAK</ELEMENT>
                    </CONNECTION>
                    <COM-GROUP/>
                    <CANAL-NUMBER xsi:type="integer">0</CANAL-NUMBER><!-- Kanal -->
                </DVALUE>
            </PIN>
            <!-- weitere PINs -->
        </PIN-INFO-SET>
    </FIU>
    

Porttyp MODELACCESS

  • Stellt einen Port für den Zugriff auf die digitalen Ein- und Ausgänge zur Verfügung. Dabei ist zu beachten, dass das Schreiben bei über 32 Relais gerätespezifisch in zwei Stufen erfolgen muss. Wenn also alle Relais des USBREL64 geschaltet werden sollen, so werden erst die Relais 1 bis 32 und sofort danach die Relais 33 bis 64 angesprochen.

  • Autostart: Sollte nicht geändert werden.

  • Device-Nummer: Gibt die Device-Nummer des Gerätes an, welches geöffnet werden soll. Beim Anschluss eines Gerätes ist der Wert 0, für das nächste Geräte des gleichen Typs wäre der Wert 1 usw.

  • Timeout aktivieren: Aktiviert den Timeout, der die Ausgänge beim Setzen nach einer bestimmten Zeitspanne abschaltet.

    Nicht für USBOPTO/REL 8 vorhanden.

  • Timeout Zeit: Stellt die verschiedenen Timeout-Zeiten des Gerätes zur Verfügung. Diese Option wird nur beachtet, wenn der Timeout aktiviert wurde.

    Nicht für USBOPTO/REL 8 vorhanden.

ETHOPTO/REL 64/32/8

Die Ethernet-Module werden wie die dazugehörigen USB-Geräte (siehe USBOPTO/REL 64/32/16/8/4) angesprochen.

Allerdings ist neben der Installation des QLIB-Treibers die Installation des Datenübertragungsprotokolls erforderlich. Die Installationsanleitung entnehmen Sie bitte dem Hersteller unter http://www.quancom.de.

USBAD8DAC2

Porttyp MODELACCESS

  • Stellt einen Port für den Zugriff auf die Analog-Digital-Eingänge und Digital-Analog-Ausgänge zur Verfügung.

  • Autostart: Sollte nicht geändert werden.

  • Device-Nummer: Gibt die Device-Nummer des Gerätes an, welches geöffnet werden soll. Beim Anschluss eines Gerätes ist der Wert 0, für das nächste Gerät des gleichen Typs wäre der Wert 1 usw.

  • Eingaben in Volt: Legt fest, ob die Eingaben in Volt oder als Digitalwerte erfolgen.

  • Anzeigewert in Volt: Legt fest, ob die gelesenen Werte in Volt oder als Digitalwerte ausgegeben werden.

  • Voltage Range Einstellung: Legt den Eingangsmodi fest.