X2E: Xoraya¶
Bisheriger/interner Bezeichner: XORAYA-HW
Herstellerinformationen
Hersteller |
Webseite |
Produktname |
Version |
|---|---|---|---|
X2E GmbH |
Xoraya |
Kategorien
MDL 🛈 |
APL 🛈 |
BAN 🛈 |
BMA 🛈 |
SVC 🛈 |
DGN 🛈 |
FIU 🛈 |
EES 🛈 |
FCT 🛈 |
DBG 🛈 |
IMG 🛈 |
AUDIO 🛈 |
ENVSIM 🛈 |
ENVCOM 🛈 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
✓ |
✓ |
✓ |
✓ |
Signalaufnahmen 🛈
Dateiformat |
Kommentar |
|---|---|
*.asc |
|
*.mf4 |
BUSACCESS - CAN(-FD)-Ports unterstützen nur MDF4 BusLogging. XCP-Ports unterstützen signalbasierte MDF4-Aufzeichnung. |
*.pcapng |
BUSACCESS - CAN(-FD)-Ports nutzen linktype=227. Die resultierenden Dateien können von der Traceanalyse nicht verarbeitet werden. |
Plattform
Betriebssystem |
Unterstützung |
|---|---|
Windows |
✓ |
Linux |
Ports¶
- Port BUSACCESS - CAN-OnlineLogging 🛈
- Port BUSACCESS - CAN-OfflineLogging 🛈
- Port BUSACCESS - LIN-OnlineLogging 🛈
- Port BUSACCESS - LIN-OfflineLogging 🛈
- Port ELECTRICERRORSIM - CANWAY 🛈
- Port BUSACCESS - FLX-OnlineLogging 🛈
- Port BUSACCESS - FLX-OfflineLogging 🛈
- Port BUSACCESS - CAN-Recording 🛈
- Port BUSACCESS - FLX-Recording 🛈
- Port BUSACCESS - LIN-Recording 🛈
- Port SERVICEACCESS - ETHERNET-Recording 🛈
- Port DIAGNOSTICS - CAN 🛈
- Port DIAGNOSTICS - J1939 🛈
- Port APPLICATION - XCP-CAN 🛈
Besonderheiten¶
Hinweise zu Gen5-Loggern (N Series)
Mit der neuesten Logger-Generation (z.B. Xoraya N8000) muss die Aufzeichnung komplett auf dem Logger konfiguriert werden. Die Auswahl des Dateiformats oder Einschränkung auf bestimmte Busse in ecu.test hat keine Auswirkung.
Für die Aufnahmesteuerung eignen sich in diesem Fall am besten die Jobs StartLogging, StopLogging, GetLastSessions und FetchTrace.
Um Bus- und Ethernet-Daten mit solchen Loggern „live“ im Testfall mitzulesen, kann PLP verwendet werden. Dazu muss im Logger konfiguriert werden, dass die gewünschten Daten als PLP auf einer Netzwerkschnittstelle ausgegeben werden sollen, und in ecu.test können die entsprechenden Ports des tracetronic: Ethernet Tooladapters verwendet werden, um diese Daten zu empfangen und zu interpretieren.
Alle nun folgenden Informationen beziehen sich auf „klassische“ Logger (V4, V5, Z7, sowie N-Series mit Gen4-Firmware)
Diese Schnittstelle ermöglicht mit der Hardware direkte Buszugriffe auf CAN und FlexRay. Sie erlaubt die Testschritte Signal-Lesen und Signalgruppe Lesen/Schreiben (alle Bussysteme) sowie Überwachen (nur CAN) und unterstützt Signalaufzeichnung (alle Bussysteme), Rohdiagnose mit KWP2000 über ISO-TP (nur CAN), die Mini-Restbussimulation (nur CAN) und Weitere Funktionen der hardwarenahen Bus-Anbindungen (alle Bussysteme).
Info
Die APPLICATION-Ports sind nur mit dem Add-on ecu.test calibration verfügbar.
Weiterhin ermöglicht sie die Aufzeichnung von Bus-Aktivität auf der Festplatte des Loggers mit anschließendem Download im DLF-, BLF- und/oder ASC-Format, entweder einzeln für jeden Bus / Port, oder gemeinsam über alle angeschlossenen Busse hinweg als Tool-Log-Aufzeichnung.
Achtung! Bei dieser Schnittstelle werden Busbotschaften im direkten Buszugriffsmodus teils mit erheblicher Verzögerung empfangen. Sie eignet sich daher nur schlecht für die Überprüfung des Zeitverhaltens direkt im Testfall. Die Zeitstempel in der Signalaufzeichnung („Online“ auf dem PC oder „Offline“ auf dem Logger) sind dennoch korrekt. Untersuchungen des Zeitverhaltens per Traceanalyse sind folglich nicht von diesem Problem beeinflusst. Bei Aufzeichnung auf dem PC kann jedoch der Inhalt der Aufnahme deutlich früher als erwartet enden.
Eine evtl. angegebene Konfigurationsdatei muss mit der Xoraya Suite 2.1 erstellt werden. Bei anderen Versionen kann nicht sichergestellt werden, dass die Einstellungen korrekt geladen werden.
Wird das Ausgabeformat BLF verwendet, ist es notwendig, dass sich
die Datei binlog.dll im Verzeichnis %windir%/System32/ befindet. Die Datei
kann von der Vector Informatik GmbH bezogen werden.
Die Funktionsfähigkeit ist mit Version 3.5.0.1 der binlog.dll getestet. Frühere
Versionen können unter Umständen zu Programmabstürzen oder anderem Fehlverhalten
führen.
Wird das Ausgabeformat DLF verwendet, so werden aus technischen Gründen die heruntergeladenen Aufnahmen nicht umbenannt. Der im Testreport genannte Dateiname ist dann im Allgemeinen falsch.
Herunterladen via Tooljobs ist nur möglich, wenn gerade kein Port mit direktem Buszugriff (einschl. Restbussimulation, Rohdiagnose oder J1939) gestartet ist. Das ist dann der Fall, wenn entweder in der aktuellen Testbenchkonfiguration kein solcher Port existiert, oder die aktuelle Testkonfiguration keinen dieser Ports verwendet, oder im aktuellen Testfall keine Testschritte oder Signalaufzeichnungen vorkommen, die auf einen solchen Port zugreifen.
Wenn mehrere Offline-Aufnahmen überlappend gestartet und beendet werden, enthalten alle Aufzeichnungen den gesamten Datenverkehr vom ersten Start bis zum letzten Stop.
Die gleichzeitige Verwendung mehrerer Offline-Aufnahme-Typen (Tooljob, Logaufnahme, Signalaufnahme) ist nicht möglich.
Eigenschaften 🛈¶
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Hardware |
[‚<online query>‘, ‚<no toollib start>‘] |
string |
Wählen Sie hier die zu verwendende Hardware aus |
||
Export-Formate |
‚ASC‘ |
[‚ASC‘, ‚BLF‘, ‚DLF‘, ‚PCAP‘, ‚ASC, BLF‘, ‚ASC, DLF‘, ‚ASC, PCAP‘, ‚BLF, DLF‘, ‚BLF, PCAP‘, ‚DLF, PCAP‘, ‚ASC, BLF, DLF‘, ‚ASC, BLF, PCAP‘, ‚ASC, DLF, PCAP‘, ‚BLF, DLF, PCAP‘, ‚ASC, BLF, DLF, PCAP‘] |
string |
Logaufnahmen in diesen Formaten speichern |
|
DLF-Version |
[ONLINE] |
string |
Zu verwendende Version des DLF-Formats |
||
DLF-Splitting-Größe |
‚100M‘ |
string |
Größe in Bytes, ab der DLF-Dateien aufgeteilt werden. Angabe mit Suffix K, M oder G möglich. Nichts eingeben, um beliebig große DLF-Dateien zu erlauben. |
||
Neues DLI für jedes DLF |
☐ |
bool |
Gibt an ob für jede DLF-Datei eine separate DLI-Datei erstellt werden soll. |
||
Aufnahme stoppen |
☐ |
bool |
Aufzeichnung beim Verbinden stoppen, falls noch eine läuft? |
||
Konfigurationsdatei |
string |
Konfigurationsdatei mit Kanaleinstellungen etc. |
|||
Konfiguration persistent speichern |
☐ |
bool |
Geladene Konfigurationsdatei im nichtflüchtigen Speicher des Loggers abspeichern? |
||
Timeout für Toolzugriffe ❲in Sek.❳ |
‚600‘ |
string |
Zeit nach der eine Anfrage an das Tool abgebrochen wird. |
Jobs 🛈¶
DeleteSessions¶
Löschen von Traces von HDD des Loggers
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
firstSession |
0 |
int |
Nummer der ersten zu löschenden Sitzung |
||
lastSession |
0 |
int |
Nummer der letzten zu löschenden Sitzung |
FetchTrace¶
Abrufen eines Traces von HDD des Loggers. Nur möglich, wenn kein (Live-)Buszugriffsport gestartet ist.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
bus |
‚ALL‘ |
[‚ALL‘, ‚CAN‘, ‚FLEXRAY‘, ‚LIN‘, ‚ETHERNET‘, ‚MOST25‘, ‚MOST150‘, ‚RS232‘, ‚ANALOG‘] |
string |
Nur diesen Bus-Typ in Trace-Datei schreiben |
|
controller |
0 |
int |
Nur diesen Kanal in Trace-Datei schreiben. 0=alle. |
||
DLFVersion |
[ONLINE] |
string |
Zu verwendende Version des DLF-Formats |
||
firstSession |
0 |
int |
Nummer der ersten zu exportierenden Sitzung |
||
fmt |
‚ASC‘ |
[‚DLF‘, ‚BLF‘, ‚ASC‘, ‚PCAP‘, ‚DLF, BLF‘, ‚DLF, ASC‘, ‚DLF, PCAP‘, ‚BLF, ASC‘, ‚BLF, PCAP‘, ‚ASC, PCAP‘, ‚DLF, BLF, ASC‘, ‚DLF, BLF, PCAP‘, ‚DLF, ASC, PCAP‘, ‚BLF, ASC, PCAP‘, ‚DLF, BLF, ASC, PCAP‘] |
string |
Trace in diesen Formaten speichern |
|
lastSession |
0 |
int |
Nummer der letzten zu exportierenden Sitzung |
||
newDliOnMaxFileSize |
☐ |
bool |
Gibt an ob für jede DLF-Datei eine separate DLI-Datei erstellt werden soll. |
||
splitSize |
‚100M‘ |
string |
Größe in Bytes, ab der DLF-Dateien aufgeteilt werden. Angabe mit Suffix K, M oder G möglich. |
||
targetFile |
string |
Pfad zur Zieldatei |
FormatLoggerHdd¶
HDD des Loggers formatieren
GetLastSessions¶
Nummernbereich der letzten Aufzeichnung erfragen. Rückgabe: Paar (firstSession, lastSession).
Restart¶
Startet den Xoraya-Logger neu. Live-Buszugriffe funktionieren nach dem Aufruf bis zur Ausführung des nächsten Testfalls nicht mehr. Es wird empfohlen den Job am Ende des Testfalls zu verwenden.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
ReconnectDelay |
10 |
int |
Anzahl Sekunden, die vor jedem Versuch, die Verbindung nach dem Restart-Kommando wiederherzustellen, gewartet wird |
||
ReconnectRetries |
3 |
int |
Anzahl der Versuche, um nach dem Restart-Kommando erneut eine Verbindung herzustellen |
StartLogging¶
Aufnahme starten
StartProbeStreaming¶
Probe Streaming starten
StopLogging¶
Aufnahme stoppen
StopProbeStreaming¶
Probe Streaming stoppen