dSPACE: ControlDesk

Bisheriger/interner Bezeichner: CONTROLDESKNG

Herstellerinformationen

Hersteller

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Version

dSPACE

http://www.dspace.com

ControlDesk Next Generation

dSPACE Release 2019-A - 2025-A

Kategorien

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Datenquellen

Dateiformat

Kommentar

*.sdf, *.trc

dSPACE Variablenbeschreibung

Signalaufnahmen 🛈

Dateiformat

Kommentar

*.mf4, *.mdf, *.mat, *.csv, *.idf

Zur Verwendung in der Traceanalyse wird MDF4 (.mf4) empfohlen. Erzeugte CSV- und IDF-Dateien können nicht analysiert werden.

Plattform

Betriebssystem

Unterstützung

Windows

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Linux

Ports

Besonderheiten

  • Standardmäßig verwendet ecu.test Zugriffe sowohl via XIL API als auch via ControlDesk API.

  • Der Port NO_HILAPI verwendet ausschließlich die ControlDesk API. Die Anbindung von ControlDesk 32 bit ist ausschließlich über den NO_HILAPI-Port möglich.

  • Um ein dSPACE Modell nur über die ASAM:XIL Schnittstelle anzusteuern, muss das Tool „dSPACE XIL API“ in der Testbenchkonfiguration verwendet werden.

  • Die BUS-Ports können nur verwendet werden, wenn gleichzeitig auch mindestens 1 Modellport angelegt wurde.

  • Standardmäßig werden alle aktivierten Plattformen des Experiments verbunden. Bitte beachten Sie, dass für ältere ControlDesk-Versionen teilweise nicht ermittelbar ist, ob eine Platform aktiviert wurde. In dem Fall kann die Tool-Einstellung „Toleriere deaktivierte Plattformen“ verwendet werden.

Einrichtung

Um sich mit einem bereits geöffneten ControlDesk zu verbinden, sollten ControlDesk Experiment und ControlDesk Projekt auf dem Standardwert belassen werden. Das ControlDesk Modellverzeichnis muss gesetzt sein, um es ecu.test zu ermöglichen, über die Testkonfiguration nach entsprechenden sdf Dateien zu suchen. Alle anderen Einstellungen sind optional.