Synopsys: Virtualizer

Bisheriger/interner Bezeichner: VIRTUALIZER

Herstellerinformationen

Hersteller

Webseite

Produktname

Version

Synopsys, Inc.

https://www.synopsys.com

Virtualizer

getestet mit Version N-2017.12

Kategorien

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Plattform

Betriebssystem

Unterstützung

Windows

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Linux

Ports

Besonderheiten

Voraussetzungen

Um Virtualizer zusammen mit ecu.test nutzen zu können, muss in Virtualizer eine Erweiterung installiert sein, welche die Programmierschnittstelle für ecu.test zur Verfügung stellt. Diese Erweiterung muss direkt vom Hersteller (Synopsys) bezogen werden.

Hinweise zur Konfiguration

Um die Virtualizer-Anbindung vollständig nutzen zu können, sollte es folgendermaßen konfiguriert werden:

  • In der Testbenchkonfiguration muss ein MODELACCESS-Port (für den Zugriff auf die Signale aus der Interface-Beschreibungsdatei) und ein APPLICATION-Port (für den Zugriff auf die Größen aus der A2L-Datei) angelegt werden.

  • In der Testkonfiguration muss ein Modellzugriff angelegt werden und mit dem MODELACCESS-Port verknüpft werden.

  • WICHTIG: Beim Modellzugriff muss die Option Als Zeitbasis verwenden aktiviert werden, damit zeitbehaftete Operationen in ecu.test (z.B. Wait-Testschritte) im Zeitkontext der Virtualizer-Simulation ausgeführt werden.

  • In der Testkonfiguration muss die verwendete A2L-Datei in einem Steuergeräte-Zugriff konfiguriert werden und mit dem APPLICATION-Port verknüpft werden.

Info

Beim Wait-Testschritt wird die Zeit in Virtualizer nur „vergehen“, wenn die Simulation dort nicht angehalten ist (z.B. durch einen Breakpoint im damit verbundenen UDE).

Verwendung von Virtualizer in Kombination mit UDE

Soll eine von Virtualizer gestartete PLS: UDE mit ecu.test verwendet werden, dann ist folgendes zu beachten:

  • In der Testbenchkonfiguration sollte UDE die Startoption Nie bekommen und im Debugger-Port sollte Zu laufender UDE-Instanz verbinden aktiviert sein.

  • Wenn die Konfigurationen gestartet werden, dann wird zunächst Virtualizer und damit dann auch UDE gestartet.

  • Erst dann kann sich ecu.test mit der laufenden UDE-Instanz verbinden, indem das Tool entweder manuell im Konfigurationsfenster (Rechtsklick –> Tool verbinden) oder über einen Konfigurationswechsel im Projekt verbunden wird.

Info

Beim Beenden von Virtualizer bleibt die von dort aus gestartete UDE-Instanz in der Regel offen. Zu diesem Zweck gibt es im UDE-Debugger-Port die Option „UDE-Instanz immer schließen“.