Port MODELACCESS - DEFAULT 🛈¶
Standard
Stimulation¶
DataFileSegment:
Es muss ein absoluter Pfad angegeben werden
Es können nur MAT und MF4 referenziert werden
SignalValueSegment:
Es muss ein relativer Pfad angegeben werden
Unterstützte Ausführungsmodi¶
Siehe auch: Zeitverhalten: Echtzeit- und Simulationszeit-Modi
Bevorzugte Zeitquelle/Modus: Echtzeit
- Echtzeit:
Zur Verwendung des Echtzeit-Modus muss in der Testkonfiguration im Tab Ausführung als Quelle „Echtzeit“ konfiguriert sein.
- Schrittweise Simulationszeit:
Zur Verwendung des schrittweisen Simulations-Modus muss der Port in der Testkonfiguration im Tab Ausführung ausgewählt und der Modus auf „schrittweise“ gestellt sein.
Info
Die folgenden Modi werden nicht unterstützt: Kontinuierliche Simulationszeit
Besonderheiten¶
Um den Standard-Modellport zu verwenden, ist die
Platform API Licensefür ControlDesk erforderlich. Die Lizenzen werden im dSPACE Installation Manager im Tab Lizenz aufgelistet.Wenn der Simulationszeit-Modus verwendet wird, wird die aktuelle Zeit von der Modellvariable
<activeValueDescription>/Simulation and RTOS/Simulation/SimulationTimeausgelesen. Diese muss im Modell verfügbar sein.
Einrichtung
Der „Plattform Name“ muss immer gesetzt sein, damit ecu.test auf das Modell zugreifen kann. Bei der Angabe ist zwingend auf die korrekte Groß-/Kleinschreibung zu achten. Der korrekte Bezeichner kann beispielsweise im gestarteten ControlDesk Experiment unter Platforms -> Manage Platforms eingesehen werden. Alle anderen Eigenschaften sind optional. Insbesondere „Modelldatei“ darf normalerweise nicht gesetzt werden, da es durch die Testkonfiguration gesetzt wird. Will man sich mit einem bereits korrekt konfigurierten und gestarteten ControlDesk verbinden, sollte die Einstellung „Modell immer neuladen“ auf „Nicht laden“ gesetzt werden.
Info
Ab dSpace ControlDesk 2024-B werden Echtzeit-Tests nicht mehr unterstützt. Als Alternative können eigene Python Echtzeit-Skripte über den Port-Job ExecuteTargetScript ausgeführt werden.
Eigenschaften 🛈¶
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Plattformname |
‚SCALEXIO‘ |
string |
Name der Plattform im Experiment. Alternativ kann der Name im ControlDesk Platform Management angegeben werden. |
||
dSPACE RTT Version |
‚<auto>‘ |
[‚1.7‘, ‚1.8‘, ‚1.9‘, ‚2.0‘, ‚2.1‘, ‚2.2‘, ‚2.3‘, ‚2.4‘, ‚2.5‘, ‚2.6‘, ‚3.0‘, ‚3.1‘, ‚3.2‘, ‚3.3‘, ‚3.4‘, ‚4.0‘, ‚4.1‘, ‚4.2‘, ‚4.3‘, ‚4.4‘, ‚5.0‘, ‚5.1‘, ‚5.2‘, ‚22.2‘, ‚23.1‘, ‚23.2‘, ‚24.1‘, ‚<auto>‘] |
string |
Produktversion von dSPACE Real-Time Testing |
|
Online-Modellabfrage-Unterstützung |
☐ |
bool |
(De-)Aktiviert die Schnittstelle zur Online-Abfrage von Modellinformationen durch die Testkonfiguration |
||
Modelldatei |
uri |
Pfad relativ zum Modell-Verzeichnis |
|||
Ladeverhalten bei Kompatibilitätskonflikt |
‚cancel‘ |
[‚cancel‘, ‚fix and download‘, ‚ignore‘] Anzeigewerte:
|
string |
Ladeverhalten, wenn ein Kompatibilitätskonflikt des Modells zum SCALEXIO System festgestellt wurde |
|
Modell immer neuladen |
‚download‘ |
[‚download‘, ‚no download‘] Anzeigewerte:
|
string |
Wenn diese Einstellung auf Immer laden steht (der default), wird ein bereits geladenes Modell entladen und das ausgewählte neu geladen. Bei der Einstellung Nicht laden wird ein bereits geladenes Modell nicht entladen. ControlDesk gibt eine Fehlermeldung aus, wenn das geladene Modell nicht dem ausgewählten Modell übereinstimmt. |
|
Modell starten |
‚start‘ |
[‚start‘, ‚no start‘] Anzeigewerte:
|
string |
Automatisches Starten des Modells nach dem Laden |
|
Modell zurücksetzen |
‚never‘ |
[‚on test start‘, ‚never‘] Anzeigewerte:
|
string |
Setzt das Modell bei jedem Package-Start zurück, wenn der Wert auf „Beim Teststart“ gesetzt ist. Dabei wird das Modell erneut auf die Plattform geladen und der XIL MA Port neu initialisiert. Messung und Online-Kalibrierung werden temporär angehalten. Fürs das automatische Zurücksetzen muss der automatische „Immer laden“ in der Einstellung „Modell immer neuladen“ aktiviert sein. |
|
Aufnahmetask |
‚Tool-Default‘ |
string |
Angabe des Aufnahmerasters, das als Ausweichlösung verwendet wird, falls für die Testgröße kein Raster angegeben ist (‘*‘ und ‚?‘ können als Platzhalter verwendet werden). „Tool-Default“ führt zur Verwendung des ersten aller verfügbaren Raster. |
||
Gemeinsamen Recorder verwenden |
☐ |
bool |
Legt fest ob Aufnahmen gemeinsam mit denen anderer Ports des Tools durchgeführt werden sollen. Dies garantiert eine gemeinsame Zeitbasis und erstellt nur eine Aufnahmedatei. Sonst wird eine eigene Aufnahmedatei erzeugt. |
Jobs 🛈¶
ExecuteTargetScript¶
Lädt ein Target Script auf das Zielsystem und führt es aus. Die maximale Ausführungsdauer entspricht dem Timeout für Toolzugriffe des Tools. Wenn Sie Eingabe- oder Ausgabeparameter angeben, müssen Sie eine XML-Konfigurationsdatei mit demselben Dateinamen wie das Script erstellen. Zum Beispiel erwartet „scripts/rtt_script.py“ die Konfigurationsdatei „scripts/rtt_script.xml“. Beispielkonfigurationen finden Sie in den dSpace XIL-Beispielen.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
inputParameters |
{} |
object |
Input-Parameter für Target Script als Dictionary der Form {„parameterName“: „parameterValue“}. Es werden nur primitive Datentypen unterstützt. |
||
outputParameterNames |
[] |
object |
Liste der Output-Parameter, welche nach Ausführung des Target Scripts abgefragt und im Rückgabewert ausgegeben werden sollen. Angabe als Liste von Strings. Es werden nur primitive Datentypen unterstützt. |
||
targetScriptPath |
uri |
Absoluter oder relativer Pfad zum Target Script auf diesem Rechner. Relative Pfade werden relativ zum Workspace-Verzeichnis aufgelöst. |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
result |
object |
Werte der Output-Parameter als Dictionary der Form {„outputParameter“: „valueAfterExecution“}. Die abzufragenden TargetScript-Parameter müssen vor Ausführung über den entsprechenden Job-Parameter angegeben werden. |
GetStimulationState¶
Status der Stimulation abfragen
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
InstanceIdentifier |
string |
Instanzbezeichnung des Stimulus, dessen Status abgefragt werden soll. |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
return |
string |
‚configuration‘, ‚ready‘, ‚running‘, ‚paused‘, ‚finished‘, ‚stopped‘, ‚not started‘ oder ‚unkown: <SignalGeneratorState>‘ |
ReadVariable¶
Lesen von Modellgrößen
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
VariablePath |
uri |
kompletter Modellpfad |
WriteVariable¶
Schreiben von Modellgrößen
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Value |
string |
||||
VariablePath |
uri |
kompletter Modellpfad |