Port APPLICATION - XCP-PCAP 🛈¶
Port für Applikationszugriff über XCP mittels eines PCAP-Devices
Dieser Port ist nur verfügbar, wenn Npcap installiert ist.
Stimulation¶
Dieser Port besitzt keine Stimulus-Fähigkeiten.
Eigenschaften 🛈¶
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Netzwerkadapter |
string |
Verwendeter Netzwerkadapter |
|||
MAC-Adresse ❲Client❳ |
‚02:00:4C:4F:4F:50‘ |
string |
String (Format: 02:00:4C:4F:4F:50), ‚default‘ wenn die Adapter-MAC-Adresse verwendet werden soll |
||
IP-Version |
IPv4 |
[IPv4, IPv6] |
string |
Auswahl der verwendeten IP Version |
|
IP-Adresse ❲Client❳ |
string |
IP-Adresse, die clientseitig verwendet werden soll. Sie muss sich im gleichen Subnetz befinden wie die IP-Adresse des Device under Test und darf nicht identisch sein mit der IP-Adresse eines anderen Teilnehmers oder der IP-Adresse, die das Betriebssystem für den ausgewählten Netzwerkadapter festgelegt hat. |
|||
Gateway-Adresse |
string |
IP Adresse, Leer wenn das Gateway nicht benötigt wird |
|||
Subnetzmaske / Präfixlänge |
‚default‘ |
string |
Für IPv4 Adressen kann eine Subnetzmaske oder eine Präfixlänge angeben werden (Format: ‚255.255.255.0‘ oder ‚24‘), ‚default‘ wenn die Standard-Subnetzmaske der Netzklasse zur angegebenen IP-Adresse (Client) verwendet werden soll. Bei der Verwendung von IPv6 werden lediglich Präfixlängen akzeptiert. ‚default‘ wird für IPv6 nicht unterstützt. |
||
VLAN ID |
0 |
int |
ID mit welcher VLAN-Pakete getagged werden sollen. (0 -> VLAN wird nicht verwendet) |
||
Transportschicht-Einstellungen |
auto |
[auto, manual] Anzeigewerte:
|
string |
Im ‚auto‘-Modus müssen die Einstellungen für die Transportschicht (Protokoll, Serveradresse und Port) in der A2L-Datei spezifiziert und in der Testkonfiguration die Transportschicht ausgewählt werden. Diese Werte werden dann automatisch verwendet. Im Modus ‚manuell‘ können die Werte selbst festgelegen werden, insbesondere wenn einige dieser Werte nicht über die Testkonfiguration ermittelt werden können. |
|
IP-Adresse ❲Server❳ |
Transportschicht-Einstellungen: ‚manual‘ |
string |
Adresse des XCP-Servers |
||
Port ❲Server❳ |
Transportschicht-Einstellungen: ‚manual‘ |
5555 |
int |
Port des XCP-Servers |
|
Protokoll |
Transportschicht-Einstellungen: ‚manual‘ |
‚TCP‘ |
[‚UDP‘, ‚TCP‘] |
string |
Transportprotokoll für die Datenübertragung |
Verbindungsaufbau |
‚OnPortStart‘ |
[‚OnPortStart‘, ‚OnPortConfigure‘, ‚Job‘] Anzeigewerte:
|
string |
Zeitpunkt, zu dem die Verbindung zum XCP-Slave hergestellt werden soll OnPortConfigure: Online-Informationen sind verfügbar, sobald die Konfigurationen gestartet werden. OnPortStart und Job: Es sind nur Informationen aus den A2L-Dateien verfügbar. |
|
Standardmessraster |
‚Tool-Default‘ |
string |
Angabe des Messrasters, das als Ausweichlösung verwendet wird, falls für den Testschritt kein Raster angegeben ist (“*“ und „?“ können als Wildcard verwendet werden). „Tool-Default“ führt zur Verwendung des Standardrasters des Tools |
||
Wertebereichsprüfung überspringen |
☐ |
bool |
Diese Option aktivieren um die normalerweise bei der Umrechnung zwischen physikalischem Zahlenwert und Rohwert durchgeführte Prüfung auf Wertebereichsgrenzen zu unterdrücken. |
||
Use seed and key |
☐ |
bool |
Define resources to get access permissions for and the file name of the 32-bit dll placed in the tool host path. |
||
Seed-and-Key Library Pfad ❲dll❳ |
Use seed and key: ‚True‘ |
SeedNKeyXcp.dll |
uri |
Pfad zur Bibliothek (dll) mit den Seed-and-Key-Freischaltfunktionen. |
|
Freizuschaltende Ressourcen |
Use seed and key: ‚True‘ |
29 |
int |
Ressourcen, die freigeschaltet werden sollen, als Bitmaske CAL/PAG : 1 CAL/PAG DAQ : 5 CAL/PAG STIM : 9 CAL/PAG PGM : 17 CAL/PAG DAQ STIM : 13 CAL/PAG DAQ PGM : 21 CAL/PAG STIM PGM : 25 CAL/PAG DAQ STIM PGM: 29 DAQ : 4 DAQ STIM : 12 DAQ PGM : 20 DAQ STIM PGM : 28 STIM : 8 STIM PGM : 24 PGM : 16 |
|
Aufnahmemodus |
‚immediate‘ |
[‚immediate‘, ‚two-stage‘] Anzeigewerte:
|
string |
Aufnahmemodus ‚direkt‘ schreibt eine signalbasierte MDF4-Datei während der Testausführung. Dieser Modus verwendet XCP-Slave-Zeitstempel, wenn möglich. Aufnahmemodus ‚zweistufig‘ erzeugt erst eine rohe Bus/Ethernet-Aufnahme und wandelt diese nach Ende der Testausführung in eine signalbasierte MDF4-Datei um. Dieser Modus kann besser mit sehr vielen Signalen umgehen. Er verwendet die Eingangszeitstempel der Frames, auch wenn XCP-Slave-Zeitstempel verfügbar wären. |
Jobs 🛈¶
Connect¶
Baut die Verbindung zum XCP-Slave auf.
Disconnect¶
Trennt die Verbindung zum XCP-Slave.
GetStatus¶
Gibt den Schutzstatus der Ressourcen des XCP Slave zurück. Blockierte Ressourcen können über die TBC Settings oder mit dem Job „UnlockRessource“ freigeschalten werden.
Parametrierung
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
statusDict |
object |
Dictionary mit dem Zugriffschutzstatus. |
SwitchPage¶
Wechselt die aktive Seite.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
page |
[ONLINE] |
string |
Seite, auf die gewechselt werden soll |
UnlockResource¶
Schaltet eine Ressource über den Seed-and-Key Mechanismus frei.
Parametrierung
Parameter
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
requestedResourcesMask |
29 |
int |
Ressourcen, die freigeschaltet werden sollen, als Bitmaske CAL/PAG : 1 CAL/PAG DAQ : 5 CAL/PAG STIM : 9 CAL/PAG PGM : 17 CAL/PAG DAQ STIM : 13 CAL/PAG DAQ PGM : 21 CAL/PAG STIM PGM : 25 CAL/PAG DAQ STIM PGM: 29 DAQ : 4 DAQ STIM : 12 DAQ PGM : 20 DAQ STIM PGM : 28 STIM : 8 STIM PGM : 24 PGM : 16 |
||
seedNKeyLib |
SeedNKeyXcp.dll |
uri |
Pfad zu der Bibliothek auf dem Toolhost, die die Funktionen Seed und Key enthält. |
Rückgabewert
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
unlockedResourcesMask |
int |
Bitmaske der freigeschalteten Ressourcen |