Port SERVICEACCESS - SERVICE đ¶
Port zur aktiven UnterstĂŒtzung von Ethernet-Services auf Grundlage eines LwIP-basierten Netzwerkstacks
Stimulation¶
Dieser Port besitzt keine Stimulus-FĂ€higkeiten.
Eigenschaften đ¶
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
TCP/IP-Stack |
LwIP + Vector SIL Kit |
[LwIP + Vector SIL Kit] |
string |
Diese Option dient nur zur Information und kann nicht geÀndert werden. |
|
Physical Layer âČNetzwerkzugriffâł |
|||||
Netzwerkname |
string |
Name des Netzwerks. Muss der gleiche Netzwerkname sein, den andere Participants verwenden, deren Pakete empfangen werden sollen, solange keine Switches usw. in der SIL-Kit-Konfiguration definiert sind. |
|||
Kontrollername |
string |
Ein beliebiger Name, unter dem der Ethernet-Controller im SIL-Kit registriert wird. |
|||
Autom. Datenempfang bei TestausfĂŒhrung |
â |
bool |
Nur wirksam wenn links bei âStartingâ entweder âImmerâ gewĂ€hlt ist, oder âWenn benötigtâ und der Port in der Testkonfiguration verwendet wird. |
||
MAC-Adresse âČClientâł |
â02:00:4C:4F:4F:50â |
string |
String (Format: 02:00:4C:4F:4F:50), âdefaultâ wenn eine Standard-MAC-Adresse verwendet werden soll |
||
VLAN-Einstellungen âČIEEE 802.1Qâł |
TCP/IP stack is LwIP |
||||
VLAN-Modus |
TCP/IP stack is LwIP |
auto |
[auto, disable, single tagging] |
string |
Mit âautoâ wird die Einstellung aus der Datenbank ĂŒbernommen. âdisableâ fĂŒr deaktiviertes VLAN. Oder âsingle taggingâ, wenn eine feste VLAN-ID angegeben werden soll |
VLAN-ID |
TCP/IP stack is LwIP » VLAN-Modus: âsingle taggingâ |
0 |
int |
Wenn eingehende Pakete ein VLAN-Tag besitzen, werden sie gefiltert und nur Pakete mit dieser VLAN-ID werden akzeptiert. Eingehende Pakete ohne VLAN-Tag werden ebenfalls akzeptiert. |
|
IP-Einstellungen |
Wenn kein Konsument im Service Mapping auswgewÀhlt ist und das Mapping in einem Lese-Testschritt verwendet wird, werden die Einstellungen hier verwendet. |
||||
IP-Version |
IPv4 |
[IPv4, IPv6] |
string |
Auswahl der verwendeten IP Version |
|
Fallback-IP-Adresse âČClientâł |
TCP/IP stack is LwIP |
string |
IP-Adresse, die clientseitig verwendet werden soll. Sie muss sich im gleichen Subnetz befinden wie die IP-Adresse des Device under Test und darf nicht identisch sein mit der IP-Adresse eines anderen Teilnehmers oder der IP-Adresse, die das Betriebssystem fĂŒr den ausgewĂ€hlten Netzwerkadapter festgelegt hat. |
||
Subnetzmaske / PrÀfixlÀnge |
TCP/IP stack is LwIP |
âdefaultâ |
string |
FĂŒr IPv4 Adressen kann eine Subnetzmaske oder eine PrĂ€fixlĂ€nge angeben werden (Format: â255.255.255.0â oder â24â), âdefaultâ wenn die Standard-Subnetzmaske der Netzklasse zur angegebenen Fallback-IP-Adresse (Client) verwendet werden soll. Bei der Verwendung von IPv6 werden lediglich PrĂ€fixlĂ€ngen akzeptiert. âdefaultâ wird fĂŒr IPv6 nicht unterstĂŒtzt. |
|
Gateway-Adresse |
TCP/IP stack is LwIP |
string |
IP-Adresse des Gateways, das das Erreichen von Hosts auĂerhalb des lokalen Subnetzes ermöglicht. Leer lassen falls kein Gateway benötigt wird |
||
Fallback TCP/UDP-Einstellungen |
Wenn kein Konsument im Service Mapping auswgewÀhlt ist und das Mapping in einem Lese-Testschritt verwendet wird, werden die Einstellungen hier verwendet. |
||||
Source-Port-Range |
âdefaultâ |
string |
Source-Port-Range fĂŒr die Service-Kommunikation. Der Wert âdefaultâ fĂŒhrt dazu, dass zufĂ€llige Ports gewĂ€hlt werden. Beispiel: 123,456-567,789 |
||
SOME/IP-Einstellungen |
|||||
SD-Multicast-IP |
âautoâ |
string |
Multicast-IP-Adresse fĂŒr die Service-Discovery: âautoâ wenn der Wert aus der Datenbank ĂŒbernommen werden soll |
||
SD-Port |
âautoâ |
string |
UDP-Port fĂŒr die Service-Discovery: âautoâ wenn der Wert aus der Datenbank ĂŒbernommen werden soll. |
||
Verhalten bei Protokollfehlern |
âNotPresentâ |
[âERRORâ, âNotPresentâ] |
string |
Verhalten des Testschritts wenn ein Protokollfehler auftritt (z.B. das SteuergerĂ€t antwortet nicht). StandardmĂ€Ăig wird âNotPresentâ zurĂŒck gegeben. Alternativ kann der Testschritt mit âERRORâ bewertet werden. |
|
Service Discovery automatisch starten |
â |
bool |
Die Service Discovery startet automatisch. Ansonsten muss sie durch Aufruf des Jobs StartServiceDiscovery manuell gestartet werden |
||
Platzhalterwert fĂŒr automatische E2E-Berechnung |
int |
Wenn fĂŒr ein E2E-Element (z.B. CRC) dieser Wert angegeben wird (im Testfall oder in der RBS), ersetzt ecu.test diesen beim Senden automatisch durch den korrekten, berechneten Wert. Diese Option dient dazu, beliebige feste Werte (ungleich dem hier eingestellten Wert) senden zu können. Diese Option leer zu lassen deaktiviert die Funktion komplett. |
|||
Simulierte Services |
TCP/IP stack is LwIP |
||||
MAC-Adresse âČServerâł |
TCP/IP stack is LwIP |
â02:00:4C:4F:4F:40â |
string |
String (Format: 02:00:4C:4F:4F:40), muss von der MAC-Adresse des Clientsverschieden sein |
|
Simulierte Services |
TCP/IP stack is LwIP |
string |
Liste Komma getrennter Services, die zur Laufzeit simuliert werden sollen. Sind die Berechnungsklassen in einem Projekt (Unterverzeichnis) angelegt, ist der Projektname voranzustellen. Notation: [<projektName>.]<ecuName>_<serviceName> |
||
Simulierte Services aktiv lassen |
TCP/IP stack is LwIP |
â |
bool |
Simulierte Services bis zum Beenden der Konfiguration aktiv lassen, statt nur bis Testfallende. |
|
Simulierter Router |
TCP/IP stack is LwIP » IP-Version: âIPv6â |
â |
bool |
Simuliert einen IPv6-Router. Dem realen SuT wird dadurch vorgetÀuscht, dass sich die simulierten SteuergerÀte in einem anderen Subnetz befinden. Details zum Verhalten: Der simulierte Router beantwortet Neighbor Solicitations (NS) mit einem Neighbor Advertisement (NA). Die bei der NA verwendete Link-Layer-Adresse (MAC) hÀngt von der Zieladresse der NS ab. Wenn die NA als Zieladresse die ClientIP oder die RouterIP enthÀlt, wird mit der Client MAC geantwortet. Wenn die Zieladresse eine IP aus den aktiven simulierten Services enthÀlt, wird mit der Server MAC geantwortet. Unbekannte Zieladressen werden ignoriert. |
|
IP-Adresse âČRouterâł |
TCP/IP stack is LwIP » IP-Version: âIPv6â » Simulierter Router: âTrueâ |
string |
IP Adresse des simulierten Routers |
Jobs đ¶
GetActiveServices¶
Liefert eine Liste mit Tupeln aus (Service-Id, Instance-Id) fĂŒr alle aktiven Services zurĂŒck. Es werden nur Service-IDs zurĂŒckgegeben, die im Testfall oder der Signalaufnahme verwendet werden.
Parametrierung
RĂŒckgabewert
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
result |
string |
Liste mit Tupeln (Service-Id, Instance-Id) |
GetSubscriptionState¶
Gibt zurĂŒck, ob mindestens eine Subscription fĂŒr eine Eventgruppe eines Services vorliegt.
Parametrierung
Parameter
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
eventgroupId |
int |
Id der Eventgruppe |
|||
instanceId |
int |
Id der Instanz |
|||
serviceId |
int |
Id des Services |
RĂŒckgabewert
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
result |
[False, True] |
bool |
True, wenn mindestens eine Subscription aktiv ist |
StartReceiving¶
Startet den Empfang von Netzwerkpaketen manuell
StartServiceDiscovery¶
Startet die Service Discovery, wenn sie nicht bereits lÀuft.
Parametrierung
RĂŒckgabewert
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
result |
[False, True] |
bool |
True, wenn die Service Discovery gestartet wurde |
StartSomeIpManipulation¶
Startet eine SOME/IP-Manipulation (s. SOME/IP-Manipulation).
Parametrierung
Parameter
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Manipulator |
object |
Ein ByteStream oder ein benutzerdefiniertes Manipulationsobjekt, welches dynamisch auf zu sendende SOME/IP-Pakete angewendet wird (s. SOME/IP-Manipulation). |
StartSomeIpSdManipulation¶
Startet eine SOME/IP-SD-Manipulation (s. SOME/IP-SD-Manipulation).
Parametrierung
Parameter
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Manipulator |
object |
Ein ByteStream oder ein benutzerdefiniertes Manipulationsobjekt, welches dynamisch auf zu sendende SOME/IP-SD-Pakete angewendet wird (s. SOME/IP-SD-Manipulation). |
StopServiceDiscovery¶
Stoppt die Service Discovery, falls sie bereits lÀuft.
Parametrierung
RĂŒckgabewert
Name |
VerfĂŒgbar wenn |
Standardwert |
GĂŒltige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
result |
[False, True] |
bool |
True, wenn die Service Discovery gestoppt wurde |
StopSomeIpManipulation¶
Stoppt die SOME/IP-Manipulation (s. SOME/IP-Manipulation).
StopSomeIpSdManipulation¶
Stoppt die SOME/IP-SD-Manipulation (s. SOME/IP-SD-Manipulation).