Port SERVICEACCESS - SERVICE_MANAGER 🛈¶
Service Zugriff über Modell
Stimulation¶
Die Stimulation von ServiceEvent-Signalen erfolgt über den Modellzugriff und ist nur möglich, wenn dieser ebenfalls die Stimulation unterstützt. Dabei gelten die Einschränkungen/Anmerkungen des Modellzugriffs auch für den generischen ServiceManager-Zugriff.
Einschränkungen:
Stimulus-Eingangssignale werden nicht unterstützt.
Die in einer STI-Datei im DataFileSegment referenzierten Tracedateien werden von ecu.test nicht konvertiert.
Es obliegt dem Benutzer zu prüfen, ob das verwendete Trace-Format vom Tool unterstützt wird.
Eigenschaften 🛈¶
Name |
Verfügbar wenn |
Standardwert |
Gültige Werte |
Typ |
Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
Pfad zur Konfigurationsdatei |
string |
In dieser Datei auf dem Toolhost sind Templates für Pfade definiert, auf deren Grundlage aus den Service Daten Modellpfade gebildet werden. Der Pfad kann absolut oder relativ zum Toolhost-Basispfad angegeben werden. |
|||
Modell-Port |
string |
Port-ID (bspw. „MDL01“) des Modellports, über den der Modellzugriff durchgeführt werden soll. Diese Eigenschaft kann leer bleiben, wenn es genau einen Modellport gibt. Bei mehr als einem Modellport muss diese Eigenschaft gesetzt sein. |
|||
Zykluszeit ❲ms❳ |
100 |
int |
Simulationsschrittweite des Modells. Wird als Wartezeit zwischen sequentiellen Modellzugriffen verwendet, wenn modellseitig neue Werte ermittelt werden müssen. Wird beispielweise beim Lesen von Arrays zunächst der relevante Index im Modell registriert, wird der zugehörige Wert erst nach der hier angegebenen Zeit ermittelt. |